EMPFEHLUNGEN


Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher


Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.
Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.


Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben


 
Seite 
 

 

Leserbriefe

Leserbrief schreiben
Name
zu Seite 534

          Seite 778         

Betriebswirtschaftliche Bedenklichkeiten
16.12.2016
Seite 363
Während Merkel und Hollande wg. Ukraine, Syrien und so weiter weiter weiter täubeln, hat Japan und Russland grad umfangreiche Verträge für enge wirtschaftliche Zusammenarbeit abgeschlossen. Geht doch auch ohne Europäer. Geht doch auch ohne Europäer. Chechchech Doppelung wg. Nichts ist unmöglich.

Antwort:
Genau wie in Europa.



In der NZZ steht
16.12.2016
Seite 362
«Fake News» Deutscher Justizminister droht Facebook mit Bussgeldern.

Soll kann muss man das eben glauben ...

Antwort:
Er meint vielleicht Fakebook.



Trumpetier
16.12.2016
Seite 362
Was würde Schröder nun an Merkels Stelle tun, dass ist doch die Frage, ich meine gerade in Beziehung zu Putin, denn mit Trump wird das sowieso nichts mehr für Angela, da er ja weiss das sie eine Verrückte ist.




BSE-Bewegung
16.12.2016
Seite 362
Nein, zu wenig heiss gekocht ...




BSE-Bewegung
16.12.2016
Seite 362
Habe für meinen Weihnachtsbaum einen wunderschönen Davidstern aus geflochtenem Stroh ergattert, der von palästinensischen Kindern hinter der geschlossenen Soda Stream Fabrik in der israelischen Siedlung im Westjordanland hergestellt wird, es hat aber nur solang es hat, wenn man Gutes tun will, grad in dieser vorweihnachtlichen Hinterbesinnungszeit.

Antwort:
War das Stroh fair gehandelt?



Dünnzionant
16.12.2016
Seite 362
Hat das Familienministerium zu viel Geld für Davaiisten Werbung? Das Geld wäre wohl besser in Schützengräben um Weihnachtsmärkte angelegt, davon hat es wohl viel zu wenige bis sogar keine, meines Wissens nach.

Antwort:
Es heißt meinem Wissen nach. Oder meines Wissens.



Lokaler Typ
16.12.2016
Seite 362
@ Frau Fakel:

ist doch ganz logisch: Sie haben geschrieben,
vielleicht gibt's Hamster auch als Frau. Da
unserem Redakteur aber keine Fälle von schuhe-
hamsternden Hamster/innen bekannt sind, ist
diese Hypothese somit folgerichtig widerlegt.
So gut wie der informiert ist, da kann man
nur bewundernd nicken.



Antwort:
Sonst gäbe es die Sendung Hamster sucht Schuh.



SüperToys (Anzeige)
16.12.2016
Seite 362
Fleischertechnik Advanced Super Fun Park Baukasten nur für 12-jährige. Mit ca. 600 Nägeln lässt sich ein ein Bombiges Modell basteln, das für echte Weihnachtsmarkt-Platzatmosphäre sorgt. Inkl. XS Zündung und Batteriehalter für 9V-Block (Batterie nicht enthalten).

Antwort:
Wieder nur für Buben.



Funja Fakel
16.12.2016
Seite 362
Schuhe hamstern? Hä?
Zeller-Rätsel sind immer die schwierigsten für mich. Sogar noch schwieriger als mittelschwere Sudokus aus der Süddeutschen. Vermutlich will mir Zeller nur mal wieder sagen, dass ich wie immer total weit daneben liege mit meinem Leserbrief. Das ist aber bei Sudokus meist auch nicht anders. Oder bei diesen Bilderrätseln. Naja vielleicht versuche ich es mal mit den ganz einfachen.
In diesem Sinne
Cu :-)

Antwort:
Die Sudokus sind in der Süddeutschen das Anspruchsvollste.



Funja Fakel
16.12.2016
Seite 362
Ich bin noch mal kurz und reiflich in mich gegangen zwecks "Selbstkritik" (heutzutage fast schon unbekannt). Eigentlich sieht die Dunja gar nicht aus wie ein Hamster, nicht mal mit ihrer Stehfrisur (steht ihr gut).
Das mit dem Hamster unter Strom ist vielleicht doch nur exklusiv für Boris reserviert gewesen, da hat ja auch alles zusammengepasst, nicht nur die Frisur als solche, sondern auch die Farbe und das Gesicht.
Jetzt gehe ich mal zu Google & Friends und schaue nach, ob Hamster eigentlich wirklich so aissehen wie Boris oder ob das nur ein Vorurteil ist. Ich habe noch nie einen hamster in echt gesehen. Vielleicht gibt's Hamster ja auch in schwarz und als Frau. Mal schaun.

Antwort:
Es ist nicht bekannt, dass sie Schuhe hamstern würden.



          Seite 778         

 

ZZ-DAILY

ZZ-DAILY

AUCH WICHTIG

vera-lengsfeld.de
tichyseinblick.de
jenaerstadtzeichner.blogger.de
tagesschauder.blogger.de
journalistenwatch.com
solibro.de
greatapeproject.de
kreuzschach.de
publicomag.com
DER TEXT DIESER SEITE ALS TEXT
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller

Pressestimmen
Das meinen andere Online-Medien
Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: “Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachen’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.”
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: “Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend” und führt aus: “Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.”
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration”, die Männer bewegt: “Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.” Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: “Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: “ Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.”

Vormaliger SPD-Chef Günther Schuster warnt Partei vor Fall in die Bedeutungslosigkeit
Als ob es die SPD nicht schon schwer genug hätte. Jetzt kommt auch noch ein warnendes Donnerwetter von Sigmar Gabriels Vorgänger als SPD-Vorsitzendem, dem kantigen Günther Schuster. In einem Gastbeitrag für das Darmstädter Echo warnt er die Partei davor, bald völlig dem Vergessen anheimzufallen, wenn sie sich weiterhin nur mit sich selbst beschäftigt, und rät zu dringenden Kurskorrekturen. So müsse der Kampf gegen Rechtspopulismus als zentrale gesellschaftliche Aufgabe noch stärker in den Fokus der Bemühungen gerückt werden, wenn man nicht das Schicksal der vergessenen Deutschen Partei der Sozialdemokraten teilen wolle.

Studie: Rettungskräften gelingt es nicht, das Vertrauen der Bevölkerung in Stadtteilen zurückzugewinnen
Eigentlich sollen Rettungsdienste in Notfällen helfen, aber das Vertrauen ist ramponiert. Besonders Männer, Gruppen und Familien fühlen sich durch das Auftreten der Einsatzkräfte provoziert. Das Schweigen auf Seiten der Einsatzleitungen spricht beredte Bände, bislang wollte man das Thema unter den Teppich kehren, aber das Ausmaß des

 
ZellerZeitung.de - Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum