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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten



Die offizielle Autobiografie von Osama bin Laden.



Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.



Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!





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Leserbriefe

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zu Seite 391

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Ein Leser mehr
29.09.2015
Seite 163
Was mir bei der Drachengeschichte negativ auffällt, ist die stark tendenziöse Haltung des Erzählers: Der Drache kommt eigentlich durchweg schlecht weg, nirgendwo wird auch nur am Rande erwogen, dass jeder Feuerstoß ja auch (und zuerst) ein Hilferuf ist. Das kennen wir aber natürlich auch aus unserer realen Welt zur Genüge - wenn ich da nur an unsere Söhne und Töchter denke...

Die Geschichte sollte also wohl, wie ja auch der Koran, nur mit Kommentar gelesen werden.

Antwort:
Bitte trotzdem weiterempfehlen. Danke.



Ein Leser mehr
29.09.2015
Seite 163
Ja, und wenn die selbsternannten Deutschen dann zusammengepfercht in den Turnhallen wohnen, wollen wir doch mal sehen, ob es da friedlicher zugeht, wenn frühmorgens vor der Arbeit dichtes Gedränge vor den Duschen herrscht!




Echsegeht
29.09.2015
Seite 163
Moment... der Dra-drache, war das nicht dieser noch unvollkommene, irregeleitete Sozialismus der realen Existenz, "ein Gleichnis für parasitäre Macht, für Ausbeutung, Willkür und konterrevolutionären Terror", gegen das Wolfa Bierfrau mit spitzer Feder anstichelte? Nieder mit mir!




KrudeThesen2015
28.09.2015
Seite 163
Ich bin empört, Herr Zeller!
Ein solches Machwerk wie "Nelca" wäre nicht mal bei den Lagerfeuern auf Zeltlagern der Wiking-Jugend vorgelesen worden!
Nicht genug, dass hier in einem Buch für Kindixe Konzepte wie Toleranz, Minderheitenschutz, Hybrid-Identität und Umweltbewusstsein durch den Dreck gezogen werden, nein, Sie mussten auch noch ein cis*-weiblich positioniertes Mädix migrantischen Phänotyps zur Protagonistin dieser Posse machen.
Als jamand, der selbst zeitlebens unter Schuppen zu leiden hatte, trifft mich die von Ihnen betriebene Stigmatisierung von Drachen auch persönlich.

Antwort:
Migrantischen Phänotyps? Wieso, weil sie die Ritterrüstung anzieht?



KrudeThesen2015
28.09.2015
Seite 163
Die vermeintliche Knappheit an Wohnraum ist doch ein Haus-gemachtes* Problem; warum quatiert man die Altbürger (freilich nur die autochtonen, nicht-muslimischen) nicht in den Turnhallen ein und überlässt den Neubürgern deren Wohnungen?
Auf diese Weise kann sowohl das piefig-dumm-deutsche Vereinsleben seinen gewohnten Gang gehen und die Neubürger können sich in aller Ruhe an das Leben hier gewöhnen und hier integrieren, ohne dabei von den Autochtonen und deren mangelnden Islamkenntnissen gestört zu werden.
(*geleakter heute-show-Kalauer)




KrudeThesen2015
28.09.2015
Seite 163
Mit runden Stammtischen in diesem Land wären die Wahlergebnisse evtl. vor der Manipulation durch den Souverän geschützt gewesen. Nun ist es zu spät. Das kommt von das...
Da steht doch Brüssel in der Pflicht!




Satiricus
28.09.2015
Seite 163
Viele Deutsche haben sich inzwischen in die Bundesrepublik einschleusen lassen, nachdem sie in der ZellerZeitung von diesem Trick gelesen hatten. Nun wird allerdings die Politik wach. „Deutsche als falsche Syrer, das ist ja hochkriminell und moralisch so tiefstehend, daß man es gar nicht beschreiben kann“, stellte der GrünInnenerich Hoffußgänger, inzwischen Kanzlerinnenberater, fest. Auch Prantliher Bertl brachte in einem stilistisch perfekt gefeilten Kommentar seinen Abscheu zum Ausdruck. Angesichts der hohen Zahl von eingeschleusten Deutschen revidierte die Kanzlerin ihre Erklärung von der nicht vorhandenen Obergrenze. „20 Millionen und mehr Syrer, Marokkaner, Afghanen, Eritreer, Palästinenser, Libanesen plus mehreren Ehefrauen, 15 Kindern, was dann in der Summe 50 Millionen macht, wird das reiche und flächenmäßig riesige Deutschland (wie der verehrte Herr Bundeskgauz in Indien zu Recht festgestellt hat) ohne weiteres verkraften, aber bis zu 60 Millionen Deutsche kann dieses Land nicht beherbergen. Geradezu niederträchtig, wie Deutsche versuchen, an kostenloses Essen, W-LAN, geheizte Unterkünfte ohne Strom- und Wasserkosten etc. und dazu noch ein Taschengeld zu kommen. Wir werden diese gewissenlosen Deutschen mit aller Härte des Rechtsstaates verfolgen. Die kulturellen Verwerfungen durch so viele Deutsche sind noch gar nicht abzuschätzen“, so die Kanzlerin in ihrer Regierungserklärung.
Überflüssig zu erwähnen, daß die ZellerZeitung selbstverständlich nicht zum Schleuserkongreß nach München eingeladen wird. „Die richtige Methode für die Falschen angewendet“, verlautete es knapp, aber zutreffend von der Rosa-Luxemburg-Stiftung.





Ein Leser mehr
28.09.2015
Seite 163
<< Antwort:
Daran ist sie auch untergegangen. >>

Um jetzt allerdings wieder aufzuerstehen, in neuer Pracht und Schönheit...

Antwort:
Eben, lag bloß am Geld.



Gedankenträger
28.09.2015
Seite 163
Ich hab die Wähler sowieso schon im Verdacht, dass die Politik ganz, ganz anders aussähe, wenn die nicht ständig reinreden dürften.

Antwort:
Das ist aber ein Generalverdacht. Es gibt auch Ausnahmen.



Mhänomenal
28.09.2015
Seite 163
In weiblichen Horoskopen bräuchte es nur die richtigen Bilder, also nicht vom Mars und so ... Die Sexforscherin Meredith Chivers staunte nicht schlecht. Sie hatte ihren Probandinnen und Probanden unterschiedlichste Sexbilder vorgesetzt und gleichzeitig den Grad der Erregung in Vagina und Penis mittels einer technischen Vorrichtung gemessen (was waren das wohl für Dingse). Die Männer reagierten vorhersehbar einfach: Heteros waren bei klassischen Pornoszenen mit einer und mehr Frauen sofort scharf, Schwule nur bei solchen mit Männern. Erektionsmessung und Selbsteinschätzung stimmten gut überein. Bei den Frauen hingegen passte überhaupt nichts zusammen. Zwar gaben Lesben an, nur bei lesbischen Szenen erregt zu werden, und Hetero-Frauen, nur bei solide kopulierenden Mann-Frau-Paaren, doch die Vagina sprach eine ganz andere Sprache. Frauen waren bei allen Bildern geil, sogar, halten Sie sich fest, bei kopulierenden Bonobo-Affen.

Antwort:
Und bei lesbischen?



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