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Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe

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zu Seite 575

          Seite 561         

KGHH-Aktivist
09.07.2017
Seite 447
Dass die ZZ das brennende Thema des Hatespeech im Handwerk anspricht, finde ich sehr mutig. Ich selbst war zwei Jahre im Handwerk tätig, bevor ich Büroangestellter wurde, und habe mich seit dem dem Kampf gegen Hatespeech im Handwerk (KGHH) verschrieben. Power! Toll!

Antwort:
Von neuen Fachkräften sind jedenfalls keine schlimmen Wörter zu hören.



Noch ein Wort zum Sonntag
09.07.2017
Seite 447
@Das Wort zum Sonntag: Es fehlt noch ein Eintrag in der vollkommen korrekten Liste:
- klar stellen, dass die Krawall-Kriminellen nur Lümmeljungs von Buxtehude oder Stade waren, die nur kurz mal ein Abenteuer-Streich spielen wollten (kein Witz, das stammt von der NDR Homepage Nachrichten).




Das Wort zum Sonntag
09.07.2017
Seite 447
Die Politmediale Blase funktioniert. Über die Süddeutsche sozialistische Hirnwäscherei wird in einem sog. Interview mit einem "Soziologen und Protestforscher" die Schuldfrage geklärt. Wer es nicht erraten kann, muß den Link bemühen.

www.sueddeutsche.de/politik/protestforscher-ueber-g-chaos-die-strategie-der-polizei-ist-kolossal-gescheitert-1.3579457




Leserbriefschreiber
09.07.2017
Seite 447
Das Rätsel der fliegenden Steine

In Deutschland kommt es derzeit immer wieder vor, daß Steine von selbst fliegen und hierbei beträchtliche Verletzungen sowie Sachschaden verursachen.
Spielen die Naturgesetze uns einen Streich, oder handelt es sich bei den fliegenden Steinen um ein soziologisches Phänomen? Politiker, Sozialarbeiter und Integrationsbeauftragte sind ratlos.

Die Mozart-Vivaldi-Stiftung ermittelt in alle Richtungen und hat einen runden Tisch gegen Staatsverweigerer und fliegende Steine eingerichtet. Die journalistische Sorgfalt gebietet nun, nicht durch überzogene Berichterstattung Haß zu schüren und den falschen in die Hände zu spielen.
»Wer Fake-News über fliegende Steine verbreitet, muß auch die Konsequenzen tragen«, so der Innenminister im exklusiv-Interview.




Nihilist nisi bene
09.07.2017
Seite 447
@Antwort: Angela oder Angelae, das ist hier die große Frage. Der Autor hat sein Geheimnis sozusagen mit ins Grab genommen. Ich übersetze den Buchtitel für mich ungefähr so:
"Nun muss mal endlich Schluss sein, liebe Angela!"

Aber weiß man es?




Thunaer
09.07.2017
Seite 447
"Paar hat während G20-Demo Sex auf Gerüst"
(bei Tag24, google)

Das ist der beste Beitrag zum G20-Gipfel. Ja, es ist sozusagen der Höhepunkt, genau!
Feste, nur zu. Denn wie hieß es bei den Hippies so schön? Fighting for peace is like fucking for virginity. In dem Sinne haben diese beiden friedlichen Demonstranten doch eigentlich alles richtig gemacht. Jedenfalls viel besser als ihre Kollegen unten auf der Straße. Wären die 10.000 diesem öffentlichen Beispiel gefolgt statt zu marodieren, das Datum wäre weniger finster in die Geschichtsbücher eingegangen.




Das Wort zum Sonntag
09.07.2017
Seite 447
Folgende Strategie des Politmedialen Sponsors und Verursachers der Gewaltorgie in Hamburg ist erkennbar, wechselweise auf Seiten des "Journalisten", in der Frage vorgekaut, oder in der Antwort des Politdarstellers nachverdaut:

- sich distanzieren durch leere Begriffshülsen
- anschl. ablenken durch Vergleiche mit 'rechts'
- lügen, daß die Täter gar nichts mit linken Gedanken/Zielen/Parteien/Organisationen zu tun haben
- behaupten, daß die Täter aus dem Ausland kommen
- Polizei wg. Eskalation oder Zurückhaltung beschuldigen (beides absichtsgetreu umdeutbar)
- Verantwortung dem politischen Gegner zuschieben
- besänftigen durch Forderungen nach harter Bestrafung
- beruhigen durch völlig unverbindliches Verkünden von Entschädigung

Wie viel linker Faschismus muß dieses Land heimsuchen, bis Linke, Grüne, SPD und die Merkelfraktion unwählbar werden?




Dummer Leser
09.07.2017
Seite 447
Die Regisseure der Krawalle sitzen z.B. im Hamburger Radiosender NDR2. Dort wurde ständig gesagt, welche Demonstration wann und wo startet und wo sie entlanggeht, damit auch der letzte Gewalttäter den Anschluss nicht verpasst. Und dann ständig die Frage "an unseren Reporter vor Ort": "Tut sich schon was?" Was nichts anderes heißt als: Fängt die von uns sehnsüchtig herbeigewünschte und -geredete Randale nun endlich an?
Und jetzt kommt auch noch Bundesbürovorsteher Steinmeier zum Kondolieren.




Politmediale Laberwelle
09.07.2017
Seite 447
Die linke Intelligenzija ist gerade im erhöhten Labermodus. Sie deuten ihre eigenen 'demokratischen Errungenschaften' in Hamburg mit scheinheiliger Distanzierung und dreisten Lügen um: die pure kriminelle Zerstörungsorgie ihres schwarzen Blocks, einschl. Menschenjagd auf Unschuldige, wird in 1-2 Tagen in 'das heldenhafte Wirken der sozialen Gerechtigkeit' schöngeredet.

Belege sind zuhauf im Getwittere von z.B. Stegner, Kipping, Maas - um nur das dümmste Gekläffe herauszupicken - zu finden.

Antwort:
Zum Glück haben wir den Kapitalismus, da ist genug Geld da für Entschädigungen.



Öffi-News
08.07.2017
Seite 447
Zugegeben, war nicht zu Ende gedacht. "Löschpunkt" würden die Linken auch gar nicht dulden, das ginge ja gegen sie. Und die Öffis würdens ihnen nicht antun.




          Seite 561         

 

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