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Leserbriefe

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zu Seite 430

          Seite 561         

Fluchthelfer
08.05.2016
Seite 261
zu Maasmännchens "Erlebnisreise" nach Zwigge: Seine Rede-Versuche erinnerten mich an ähnlich weltfremde Elaborate eines anderen nuschelnden Brillenträgers mit zittriger Stimme; ebenfalls mit extravaganter D(/T)ritt-Dame, die kürzlich das Zeitliche segnete.
Nun ja, mit dem Verjagen von Saarländern haben wir Ossis eben Erfahrung ;-) Hoffentlich dauert es nicht wieder 45 Jahre...

Antwort:
Erst muss noch Natalie Wörner Bildungsministerin werden.



Krawinkel
08.05.2016
Seite 261
Satire natur:

Im "Locus" verballhornt ein Leser in seinem Kommentar zu einem der üblichen Linke-Stinke-Hetzartikel die dort übliche Standardformulierung "rechtspopulistische AFD" in "recht populäre AFD".

Hat mir gut gefallen.
Sollte man flächendeckend übernehmen.




Ein Leser mehr
08.05.2016
Seite 261
Vielleicht wäre es eine Geschäftsidee, das Russenmagazin gleich als Kette wieder aufleben zu lassen? Die Zeiten langer Schlangen vor den Geschäften könnten ja wiederkommen.




Ostbeauftragter im III. Kab. Kohl
08.05.2016
Seite 261
@Ein Leser mehr: Treffendes Fazit zur Einheit! Propaganda, Gesundbeten, Defätismus und der Strassenzustand erinnern wirklich stark an "alte Zeiten". Aber immerhin können wir uns mit der aktuellen Weichwährung -theoretisch- immer noch einen Benz oder Porsche kaufen.
Aber "Tag des Herrn?" Wohl eher "Tag der Befreiung", im Thuringia des Herrn Rammlers auch ganz offiziell, so wie früher. Nur Besuch im Russenmagazin muss leider ausfallen..




Ostbeauftragter im III. Kab. Kohl
08.05.2016
Seite 261
@Ein Leser mehr: Stimmt! Nach dem Umschwung rührten dann viele "Alt-Rote" wieder im Braunen herum, suchten sich einen netten Posten in einem Abwasserzweckverband und beglücken die "Nichtgeflüchteten" mit überdimensionierten Kläranlagen. Brandenburger und Anhalter können ein Lied davon singen und schlagen sich wieder höchstaktuell mit der Sch... herum.
Auch die Abfallwirtschaft war ein begehrter Abtauchposten!




Ein Leser mehr
08.05.2016
Seite 261
Damit wir den Tag des Herrn nicht mit so pessimistischen Gedanken beginnen, hier vielleicht doch noch der Versuch einer positiveren Deutung der deutschen Wiedervereinigung: Die Ossis haben in die Verbindung die Perfektion der ideologischen Verblödung eingebracht und die Wessis das Westgeld. Insofern wurde wechselseitig zwei menschlichen Grundbedürfnissen Rechnung getragen, eine ideale Basis für eine glückliche Ehe, möchte man meinen.
Leider muss man allerdings nach 25 Jahren konstatieren, dass wir Ossis doch wieder beschissen worden sind: Die ideologische Verblödung funktioniert bestens im ganzen Land, was man vom Westgeld inzwischen kaum noch sagen kann. Dumm gelaufen mal wieder...




Ostbeauftragter im III. Kab. Kohl
08.05.2016
Seite 261
@Dieter D. D. Müller: Ja, Hadmut@danisch.de ist wirklich gut. Was der schon vor der "Wende" im West-Filz erlebt hat, ist echt abnormal. Auch im Osten ist innerhalb von 25 Jahren eine schöne Bonzenwirtschaft entstanden, in der sich alte "Fachkader", 3.Wahl-Beamte und -Politikniks den gebrauchten Länder sowie neureiche Großklappen bequem eingerichtet haben. Auch wir sind eine Bakschisch-Wirtschaft, nur geschickter getarnt!




Ein Leser mehr
08.05.2016
Seite 261
@ Ostbeauftragter im III. Kab. Kohl: Dazu gibt es jetzt einen Original-Kalauer aus der Zone: Warum gibt es statt Klopapier nur noch Sandpapier zu kaufen? Damit auch der letzte Braune ein Roter wird.




Dieter D. D. Müller
08.05.2016
Seite 261
... und danach gibt Danisch eine Verschwörungstheorie zum besten, die mir nicht übel scheint!




Ostbeauftragter im III. Kab. Kohl
08.05.2016
Seite 261
@ein Leser mehr (Popothematik der SPD): Demzufolge wären SPD (und LINKE!?) Paviane. Haben alle rote Ärsche...
Benehmen ist auch ähnlich (wildgewordene Affenhorde).




          Seite 561         

 

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