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Leserbriefe

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zu Seite 575

          Seite 2         

Dieter D. D. Müller
26.04.2018
Seite 575
Dat nenn ick mal 'n hohes Niwoo, wat de Diskussion hier hat. Is aber janz normal in de ZZ, wa?




Der eilige Geist
26.04.2018
Seite 575
Nischte, Herr Zeller, "losn", det sind zwee Silben, da könn'n Se nuscheln, so viel Se wolln.




Besserwisser
26.04.2018
Seite 575
"echte" muss klein geschrieben werden.
Ruhe jetzt!




Der eilige Geist
26.04.2018
Seite 575
@Poeta: "hirnlosen" ist um eine Silbe zu lang. Wie wäre es mit "dummen"?

Antwort:
Man kann auch -losen zu einer Silbe verkürzt aussprechen, losn.



Dümmerer Leser
26.04.2018
Seite 575
@ Poeta nocturnus: Das Wegdenken von Ausrufezeichen war uns nicht erlaubt, möglicherweise haben Sie doch recht. Lassen´s wir dabei.
Gehlen haben wir auch nicht gelesen bekommen, also Zerebralmangel wie die Grökaz leider auch.
Eines Häufchens ansichtig werden:
Hatte ich bei dem SS-Gefreiten nicht gelesen, daß man gemeinsam scheißen sollte, aber jeder für sich essen (wahrscheinlich fressen)? Weiter wollte ich nicht das Buch von meinem SPD-West-Onkel lesen.




Dümmerer Leser
26.04.2018
Seite 575
@ Poeta nocturnus: Nein, da bin ich störrisch. Da war ein ! zwischen den Äquivalenten, also neuer Satz > neues E. So!
Allerdings hatte ich schon länger im Osten gelebt, das Abi vor 68 gemacht. Da schrieb man dann in der Folge im Westen vielleicht anders und dieses Konstrukt soll uns nun auch noch übergestülpt werden.




Poeta nocturnus
26.04.2018
Seite 575
... also dann:

Wilhelm Meister-Variation für Zeitgenossen.
In memoriam Arnold Gehlen (1904-1976)

Wer nie ein Buch von Gehlen las,
Wer nie die schlummerlosen Nächte
Auf seinem Bette gierig 's fraß,
Der kann mich mal, ihr hirnlosen Knechte.

Ihr führt ins Leben Unsinn ein,
Ihr laßt den Armen schrullig werden,
Dann überlaßt ihr ihn der Pein;
Denn alle Schrull rächt sich auf Erden.




Poeta nocturnus
26.04.2018
Seite 575
@Dümmerer Leser: Nein, "echte" muß mit kleinem "e" geschrieben werden, weil es das Äquivalent zu "selbsternannte" ist. Der Leser muß nach "echte" die Messerstechos ergänzen, und das tut er auch (hoffe ich). Aber dafür haben Sie jetzt immer noch einen gut bei mir.

@Schuppe a.d.A.: Sie nennen es "äußerst unangenehmes Mysterium", aber man kann es auch als faszinierend empfinden, oder? Der Mensch muß an einem bestimmten Punkt seiner Anstrengungen zuerst des Häufchens ansichtig werden, das er in der kommunikativen Landschaft hinterläßt, bevor er weitermachen kann. Er scheint wirklich ein durch und durch kommunikatives Wesen zu sein, wie Arnold Gehlen in seinem opus magnum "Der Mensch" darlegt. (Ich hätte "opus summum" gesagt, gäbe es da nicht noch "Moral und Hypermoral" und vor allem "Urmensch und Spätkultur". Überhaupt, Gehlen ... ich werde wohl doch mal meine Hymne an ihn posten, d.h. illegal in die ZZ-Leserbriefseite einschmuggeln. Nennen Sie's ruhig Mißbrauch, Herr Zeller!)

@Old white man: Me not. Der Haarausfall ist bei mir weder von väterlicher noch von mütterlicher Linie her angelegt, wie ich den diversen Fotoalben entnehmen kann. Alles haarige Gesellen bis ins höchste Alter. Aber an den Genen kann es ja nicht liegen, wie man heute weiß (vgl. Biologismus). Es muß wohl so gewesen sein, daß zufälligerweise in beiden Linien die Tradition herrschte, den Haarausfall sozial zu dekonstruieren. Vermutlich mit performativen Sprechakten.




Schaf im Wolfsschutzprogramm
26.04.2018
Seite 575
@Antwort (Dümmerer Leser): Unter den Wölfen regiert der Grüne Gute.

Antwort:
Katrin ist Göring im Eckardtpelz.



Schaf im Wolfsschutzprogramm
26.04.2018
Seite 575
Neue Umdrehung in der Satire-Landschaft in Deutschland: Bundestag konkurriert mit ZZ um beste Satire: Der grüne gute Wolf im Schafspelz Katrin Göring-Eckardt bezeichnet Gauland als Wolf im Schafspelz. Ab dann wird es kompliziert.




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