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Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
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Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Leserbriefe

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zu Seite 534

          Seite 1284         

Hellseher
11.01.2015
Seite 60
Die ZellerZeitung hat es wieder vorausgesehen.

Nach der Ermordung von Juden schreibt "Die Welt":

"Der Held von Paris ist ein Muslim aus Mali":

und

"Zu den bizarren Pointen ... zählt ... die Tatsache, dass Muslime nicht nur Täter und Opfer, sondern auch Helden geworden sind."

Die 'Pointe' demnach: 'alles nur/auch Muslime: Opfer, Täter, Helden'.

So betrachtet ist der Aufruf zum Dialog von Justizminister Maas, knieend in einer Moschee, nur die natürliche Reaktion auf die Ereignisse.

Aber seien wir doch mal ehrlich: Terror gab es schon immer und außerdem

"Diese Person war ... algerischstämmiges Waisenkind", "Den Verlust seines Vaters hat er nie überwunden" und "Als er zum Islam konvertierte, hat ihm das wirklich erst einmal gut getan"

(Text aus Die Welt: Wie die Brüder ... zu Terroristen wurden)



Antwort:
Solche Pointen würde sich niemand trauen.



Friedrich N.
11.01.2015
Seite 60
Ich habe nochmal drüber nachgedacht. Es heißt doch besser:

"Der Mut muß überwunden werden durch den Übermut"




Geschlecht und Sprache
11.01.2015
Seite 60
Aus dem "linksunten" Kulturprogramm für den 9. Januar:

" Berlin: Gemeinsam gegen den Nazi- und Rassist*innen-Aufmarsch in Berlin-Köpenick! Solidarität mit Geflüchteten!"

Erkenntnis: bei linksunten heissen weibliche Nazis entweder "Naziinnen" oder sind männlich (nicht ganz eindeutig), indes die Geflüchteten haben wohl kein weibliches Geschlecht.

Aufkommend: Es muss die Frage erlaubt sein, ob die gern und oft, dafür aber ausschließlich, genutzte Kurzform von "Nationalsozialist" nicht etwa das "Sozialist" im Nazi verbergen soll?

Antwort:
Nein, das -zi kommt von Sozi.



Satiricus
10.01.2015
Seite 59
Der ZellerZeitung ist zu danken, daß sie endlich das Fehlen eines Willkommensklimas (im wörtlichen Sinn) thematisiert. Allerdings ist zu beachten, daß ein für Afrikaner angenehmes Klima nicht für jeden Flüchtling geeignet ist. Sollte da nicht Deutschland in verschiedene Klimazonen eingeteilt werden? Arktisch/subtropisch/tropisch/boreal? Ja, da gibt es noch viel zu tun.




Jürgen Todenhöfer
10.01.2015
Seite 60
Im Kalifat wurde ich gefragt, ob auch ich die Auffassung vertrete, der IS habe nichts mit dem Islam zu tun.




Allah il charlie!
10.01.2015
Seite 60
Gott macht die besten Witze. Zwei islamistische Terroristen wollen eine Zeitschrift töten und sterben in einer Druckerei, ein dritter Islamist stirbt im jüdischen Supermarkt...




Umfrageergebnisse
10.01.2015
Seite 60
Die befragten Politiker wiesen die Behauptung, es handele sich bei ihnen um vaterlandlose Gesellen, die ihre Politik lediglich nach zwei Zielen ausrichteten: 1.) um jeden Preis wiedergewählt werden und 2.) danach einen gut bezahlten Aufsichtsratsposten zu erhalten, entschieden zurück. Von den Befragten habe keine Person je in Handwerksberuf gearbeitet, geschweige denn eine Gesellenprüfung absolviert.




Edmund Husserl
10.01.2015
Seite 60
Also ich habe zu Wittgenstein eine geteilte Meinung. Zu der Rede des Bundespräsidenten Wulff sagte er: "Die Welt ist alles, was der Fall ist". Zu den selbsternnannten Dresdnern hingegen: "Was denkbar ist, das ist auch möglich". Das kann man aber auch so und so verstehen.




Bertrand Russell
10.01.2015
Seite 60
Ich habe damals Wittgenstein in meiner Sprechstunde gefragt, er werde aber doch nicht behaupten wollen, in meinem Büro sei ein Nilpferd, raten Sie mal, was er antwortete: "Weiß man's?"




GP
10.01.2015
Seite 60
Gleicher Gedankengang; ähnlicher Gag auf meiner FB-Page gepostet! Ich sollte mich als ZZ-Volontär bewerben.

Antwort:
Zwei Einzelfälle mit zufällig gleichem Inhalt; es wurde nicht bewusst getäuscht.



          Seite 1284         

 

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Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: “Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachen’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.”
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: “Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend” und führt aus: “Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.”
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration”, die Männer bewegt: “Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.” Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: “Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: “ Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.”

Vormaliger SPD-Chef Günther Schuster warnt Partei vor Fall in die Bedeutungslosigkeit
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Eigentlich sollen Rettungsdienste in Notfällen helfen, aber das Vertrauen ist ramponiert. Besonders Männer, Gruppen und Familien fühlen sich durch das Auftreten der Einsatzkräfte provoziert. Das Schweigen auf Seiten der Einsatzleitungen spricht beredte Bände, bislang wollte man das Thema unter den Teppich kehren, aber das Ausmaß des

 
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