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Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


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Leserbriefe

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zu Seite 575

          Seite 1284         

Dieter D. D. Müller
29.02.2016
Seite 234
So so, Genie_innen. Sie meinten wohl Geniezen.




Prof. Dr. Hilde Benjamin
29.02.2016
Seite 234
@Ein Leser mehr: Ihre Frage ist durchaus interessant, denn auch Carl Friedrich Gauß war wegen seiner Rechenkünste mit Rassismus konfrontiert, und zwar schon mit sechs Jahren in der Schulklasse. Noch schlimmer ging es allerdings den unzähligen Frauen, die nur deshalb nicht rechnen konnten, weil man es ihnen nicht zutraute. Dieser mathematisch-sexistische Rassismus hat viele Genie_innen zerstört und ist daher zentraler Forschungsgegenstand an unserem Institut.

Antwort:
Die kleinen Zahlen gehen ja noch, aber die Schere zu den großen Zahlen klafft immer weiter.



Ein Leser mehr
28.02.2016
Seite 234
Wenn man nun an der Hilde-Benjamin-Universität (natürlich wissenschaftlich) festgestellt hat, es sei rassistisch zu meinen, Afrikaner könnten im Allgemeinen gut singen und tanzen, ist es dann nun rassistisch oder antirassistisch, zu meinen, man selber könne als weißer, zwar noch nicht sooo alter, so allerdings doch sächsischer Mann ganz gut rechnen?

Antwort:
Mathematik ist ein westliches Konstrukt.



Ein Leser mehr
28.02.2016
Seite 234
...wollen. Sorry.

Antwort:
Doch so oft noch?



Ein Leser mehr
28.02.2016
Seite 234
Das wäre doch überhaupt mal eine Idee, die Kieler Einkaufspassage oder auch den Kölner Bahnhofsvorplatz umzubenennen in "Platz der Begegnung", dann werden sich auch ganz üble RassistInnen zweimal überlegen, ob sie sich nicht lieber doch an den Hintern fassen lassen will.




Leser1
28.02.2016
Seite 234
Goethe hat den "östlichen Divan", wann erfindet die ZZ den "örtlichen Divan"?

Antwort:
Erinnert zu sehr an den örtlichen Iwan.



Dieter D. D. Müller
28.02.2016
Seite 234
Ich finde diese Kolumnistin im S.P.O.N.-Rundfensterchen sehr sympathisch, aber eigentlich nicht Antje Ravic-strubbelig, sondern eher Antonia Baum-wirrköpfig, nur dass Baum noch keine Kolumne hat, sondern bloß im Literarischen Quartett drankam, was man aber auch erstmal schaffen muss. Und die Kolumne kommt sicher bald dazu.




Frisösentipp
28.02.2016
Seite 234
Den Antje-Ravic-strubeligen wet look im Haar mit Bügeleisen glätten und andere Lippenstiftfarbe, dann wäre die Kolumnistin längst für die Rolle der Mephista engagiert oder für die Ex von Maas einspringen. Oder hat sie auf der Besetzungscouch von Herrn Zeller versagt?

Antwort:
Nein, sie ist durchgekommen.



Fremdplatzierter
28.02.2016
Seite 233
Wenn ich richtig verstanden habe, 19 Milliarden! wenn dann eines Tages die Fantastillionen aus Griechenland zurückgezahlt werden, haben wir ausgesorgt.

Antwort:
Auch, weil wir die Beute mit weniger teilen müssen.



Fremdplatzierter
28.02.2016
Seite 233
Dank Gabriel wird mir quälend klar, wieso hier fast alle für die AfD sind - ihr kriegt nicht genügend Staatsknete! Wieviel soll's denn sein, bis ihr SPD wählt?

Antwort:
Wieviel ist denn da?



          Seite 1284         

 

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