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Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Leserbriefe

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zu Seite 534

          Seite 1164         

Ein Leser mehr
28.11.2015
Seite 190
@Echt jetzt?
Ähh - hä?




Refugees Netzfördermassnahme Welcome
27.11.2015
Seite 190
Darüber nachzudenken, dass die jetzt noch nicht mal ein W-Lan haben; Nazis und Rassisten ... wo hat es kein W-Lan?




Echt jetzt?
27.11.2015
Seite 190
Sie werden erst nicht glauben, dass sich der Chefredakteur der örtlichen Zeller Zeitung einen ansehnlichen Prozentsatz der Schlagzeilen von Kollegen bei heftig.co liefern läßt. Aber es funktioniert!

Antwort:
Stimmt, glauben wir nicht.



Geh nicht nach El Suhrk!
27.11.2015
Seite 190
Absagebriefe unter der Gürtellinie zu schreiben ist die schönste Beschäftigung aller Verleger, die gern selbst Autoren wären; das zweitschönste sind absurde Verbesserungsvorschläge; das drittschönste ist das Klingeln der Kasse, wenn ein Buch zufällig doch Erfolg hat und der vereinbarte Nullkommanullnull-Anteil für die nächsten 25 Jahre schon durch Mickervorschuss aufgezehrt ist.

Antwort:
Geschrieben werden die Briefe allerdings über der Gürtellinie.



Miederleier
27.11.2015
Seite 190
Der Liedermacher Christof Stählin (Dank an die Akkorde C-Dur, E-Dur, und a-moll!) war es nicht, der mochte kein Youtube.




Stefan Frank
27.11.2015
Seite 190
Hab ich doch gleich erkannt! Das ist nicht der örtliche Syrer, der kein WLAN hat! Das ist der Flüchtling mit den weißen Zähnen, der den Löffel in der Hand hielt und nicht zum Aufessen bewegt werden sollte unter dem Hinweis darauf, dass in Syrien die Kinder hungern. Oder war`s in Afrika?
Ich vermute da bei diversen Zeitungen ein übles Flüchtlings-Casting! Da hilft nur eins: weiter fliehen. Vor Krieg, Hunger (!), Assad und Flüchtlings-Casting.

Antwort:
Nein, das ist das Kind mit den Kulleraugen, das ist inzwischen groß.



Edewolf
27.11.2015
Seite 190
Also ich habe ja immer eher den Eindruck, daß sich Kinderbuchverlage und Kinderbuchautoren zusammentun, um Kinder sowie deren Eltern wie Trottel behandeln zu können.

Antwort:
Der gemeinsame Feind verbindet dann doch.



Stefan Frank
27.11.2015
Seite 190
Du grüne Neune, wie konnte das passieren? Aber das ist doch nicht die Margot auf dem Bild dort, das ist doch...ja, Himmel, Gesäß und Nähgarn, das ist doch das Conchita!
Oder wächst der Margot jetzt der Bart des Propheten? oder hat sie sich zu stark liften lassen?
Na, dann ist es eh` Wurst.

Antwort:
Sie will ja gewinnen. Natürlich ohne die anderen herabzusetzen.



Stefan Frank
27.11.2015
Seite 190
Der lokale Arzt macht seinem Unmut Luft über "Pack" und "Mischpoke" auf typisch ärztliche Weise: er lädt alle Nazis zum Grippeschutzimpfen ein. Doch nicht am Schutz vor den unschuldigen, keine Grenzen respektierenden und von daher hoch-sympathischen Krankheitserregern ist ihm gelegen: er will die Nazis beim Piecks weinen sehen.
Als böses Gerücht hat sich indes erwiesen, dass ihm von einem gewissen Bachmann dafür der Mengele-Preis zuerkannt werden sollte.




Ein Leser mehr
27.11.2015
Seite 190
Und ich dachte schon, das Lied des Machers wäre für die, die richtig arbeiten. Na, das wäre ja ein ganz übler Populismus geworden.




          Seite 1164         

 

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Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: “Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachen’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.”
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: “Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend” und führt aus: “Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.”
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration”, die Männer bewegt: “Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.” Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: “Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: “ Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.”

Vormaliger SPD-Chef Günther Schuster warnt Partei vor Fall in die Bedeutungslosigkeit
Als ob es die SPD nicht schon schwer genug hätte. Jetzt kommt auch noch ein warnendes Donnerwetter von Sigmar Gabriels Vorgänger als SPD-Vorsitzendem, dem kantigen Günther Schuster. In einem Gastbeitrag für das Darmstädter Echo warnt er die Partei davor, bald völlig dem Vergessen anheimzufallen, wenn sie sich weiterhin nur mit sich selbst beschäftigt, und rät zu dringenden Kurskorrekturen. So müsse der Kampf gegen Rechtspopulismus als zentrale gesellschaftliche Aufgabe noch stärker in den Fokus der Bemühungen gerückt werden, wenn man nicht das Schicksal der vergessenen Deutschen Partei der Sozialdemokraten teilen wolle.

Studie: Rettungskräften gelingt es nicht, das Vertrauen der Bevölkerung in Stadtteilen zurückzugewinnen
Eigentlich sollen Rettungsdienste in Notfällen helfen, aber das Vertrauen ist ramponiert. Besonders Männer, Gruppen und Familien fühlen sich durch das Auftreten der Einsatzkräfte provoziert. Das Schweigen auf Seiten der Einsatzleitungen spricht beredte Bände, bislang wollte man das Thema unter den Teppich kehren, aber das Ausmaß des

 
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