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Leserbriefe

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zu Seite 505

          Seite 1164         

Friedrich N.
11.01.2015
Seite 60
Ich habe nochmal drüber nachgedacht. Es heißt doch besser:

"Der Mut muß überwunden werden durch den Übermut"




Geschlecht und Sprache
11.01.2015
Seite 60
Aus dem "linksunten" Kulturprogramm für den 9. Januar:

" Berlin: Gemeinsam gegen den Nazi- und Rassist*innen-Aufmarsch in Berlin-Köpenick! Solidarität mit Geflüchteten!"

Erkenntnis: bei linksunten heissen weibliche Nazis entweder "Naziinnen" oder sind männlich (nicht ganz eindeutig), indes die Geflüchteten haben wohl kein weibliches Geschlecht.

Aufkommend: Es muss die Frage erlaubt sein, ob die gern und oft, dafür aber ausschließlich, genutzte Kurzform von "Nationalsozialist" nicht etwa das "Sozialist" im Nazi verbergen soll?

Antwort:
Nein, das -zi kommt von Sozi.



Satiricus
10.01.2015
Seite 59
Der ZellerZeitung ist zu danken, daß sie endlich das Fehlen eines Willkommensklimas (im wörtlichen Sinn) thematisiert. Allerdings ist zu beachten, daß ein für Afrikaner angenehmes Klima nicht für jeden Flüchtling geeignet ist. Sollte da nicht Deutschland in verschiedene Klimazonen eingeteilt werden? Arktisch/subtropisch/tropisch/boreal? Ja, da gibt es noch viel zu tun.




Jürgen Todenhöfer
10.01.2015
Seite 60
Im Kalifat wurde ich gefragt, ob auch ich die Auffassung vertrete, der IS habe nichts mit dem Islam zu tun.




Allah il charlie!
10.01.2015
Seite 60
Gott macht die besten Witze. Zwei islamistische Terroristen wollen eine Zeitschrift töten und sterben in einer Druckerei, ein dritter Islamist stirbt im jüdischen Supermarkt...




Umfrageergebnisse
10.01.2015
Seite 60
Die befragten Politiker wiesen die Behauptung, es handele sich bei ihnen um vaterlandlose Gesellen, die ihre Politik lediglich nach zwei Zielen ausrichteten: 1.) um jeden Preis wiedergewählt werden und 2.) danach einen gut bezahlten Aufsichtsratsposten zu erhalten, entschieden zurück. Von den Befragten habe keine Person je in Handwerksberuf gearbeitet, geschweige denn eine Gesellenprüfung absolviert.




Edmund Husserl
10.01.2015
Seite 60
Also ich habe zu Wittgenstein eine geteilte Meinung. Zu der Rede des Bundespräsidenten Wulff sagte er: "Die Welt ist alles, was der Fall ist". Zu den selbsternnannten Dresdnern hingegen: "Was denkbar ist, das ist auch möglich". Das kann man aber auch so und so verstehen.




Bertrand Russell
10.01.2015
Seite 60
Ich habe damals Wittgenstein in meiner Sprechstunde gefragt, er werde aber doch nicht behaupten wollen, in meinem Büro sei ein Nilpferd, raten Sie mal, was er antwortete: "Weiß man's?"




GP
10.01.2015
Seite 60
Gleicher Gedankengang; ähnlicher Gag auf meiner FB-Page gepostet! Ich sollte mich als ZZ-Volontär bewerben.

Antwort:
Zwei Einzelfälle mit zufällig gleichem Inhalt; es wurde nicht bewusst getäuscht.



Bundestagsreporter
10.01.2015
Seite 60
Die großen im Bundestag vertretenen Parteien und die SPD fordern eine Verlängerung der Legislaturperiode auf 13 Jahre und dann mal kucken. Ein Sprecher erklärt: Durch den festzustellenden Trend, dass die Bevölkerung trotz etlicher Bemühungen von Erklären in der Presse und im Fernsehen immer wieder ein bisschen merke, was eigentlich läuft bzw. nicht, komme es durch abweichendes Wahlverhalten in periodischen Abständen zu antizyklischen Regierungswechseln, welche die Bemühungen zu Reformen der Vorgängerregierung wieder schmälerten und so den Fortschritt in Europa behinderten. Die Parteien hätten sich bereits auf eine Einheitsregierung geeinigt, auch die FDP solle aufgrund eines geplanten neuen Gesetzes zur Quotenregelung bezogen auf Minderheiten 7 feste Sitze im neuen Parlament erhalten. Die AfD war noch nie im Bundestag und wenn man das hochrechne, würde sie es auch nie schaffen, daher erhalte sie natürlich keine Sitze. Die Entscheidung wurde von Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden und meinungsbildenden Stiftungen begrüßt.




          Seite 1164         

 

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Journalist benennt seinen Presseausweis in Schwerinordnungausweis um
Rabatte beim Kauf von Technik, Autos oder Eintrittskarten sind für Inhaber von Presseausweisen eine willkommene Einsparung, die aber verbunden ist mit der Stigmatisierung, die in der Bezeichnung Presseausweis besteht. Dies wollte ein lokaler Journalist nicht länger hinnehmen und benannte seinen Presseausweis kurzerhand in Schwerinordnungausweis um, das Foto ging wie ein Virus durchs Netz. Nun wollen auch die Medienverbände und Gewerkschaften nachziehen, der Presseausweis heißt bald offiziell Schwerinordnungausweis und kann umgetauscht werden. Bis dahin behalten die bisherigen Presseausweise ihre Diskriminierung.

Deutschland fürchtet, irgendein Prominenter könnte wollen, dass Europa europäisch bleibt
Die Angst vor dem möglichen Schock sitzt tief, doch in unruhigen Zeiten muss man darauf gefasst sein, dass ein Prominenter, vielleicht sogar ein Star, in einem Interview sich in Angelegenheiten äußert, die ihn gar nichts angehen. “Es sind ja oft gerade die, von denen man es am wenigsten erwartet hätte”, sagt ein repräsentativer Fan im ZZ-Gespräch. “Dann muss man die Platten entsorgen oder mitteilen, dass man den noch nie gutgefunden hat.”
“Solche Äußerungen kommen meistens von abgehalfterten Ex-Stars, die ihre gute Zeit längst hinter sich haben und weitaus weniger wichtig sind als wir”, sagte Alan Posener im Gespräch auf Facebook.

IS bekennt sich zu Jamaika-Sondierung
Der eigentlich gar nicht islamische Nichtstaat IS hat in einer Videobotschaft die Verantwortung für die Koalitionsbildung aus Union, FDP und Grünen mit Merkel als Kanzlerin übernommen. Beobachter zweifeln allerdings an der Richtigkeit des Bekenntnisses, ohne natürlich den Islamisten unterstellen zu wollen zu lügen. “Der IS hat schon öfters nach Bekanntwerden eines Vorfalls die Tat für sich reklamiert, ohne dass ein Zusammenhang nachgewiesen werden konnte”, sagte Elmar Teveßen in der heute-Show.

So geht es Präsident Steinmeier im Hausarrest
Abgesetzt ist er nicht, aber strengstens bewacht. “Ich wollte eine elektronische Fußfessel, aber das wollten die nicht. Die der Eisenkugel ist äußerst unbequem”, twittert er, obwohl sein Twitterkonto auch gelöscht ist, ohne dass er es mitgekriegt hat. Nach außen drang nur die Verlautbarung, er vertraue darauf, dass so wie zugesagt seine Festsetzung nicht den Kampf gegen rechts beeinträchtige.

 
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