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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die offizielle Autobiografie von Osama bin Laden.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe

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zu Seite 490

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John Rambo MCMLXIII
18.12.2014
Seite 52
Ich guck eh nur noch die alten Zweieinhalbmann Charlie Wiederholungen, da komm ich eh nicht mehr raus ...




gp
16.12.2014
Seite 51
In der letzten Ausgabe von "Wetten, dass ...?" war Otto Waalkes zu Gast. Grimassen reißend stolperte er in viel zu großen Knickerbockern auf der Bühne herum und krächzte "Holla-di-hitiii"! - Ich fand das nicht lustig; Otto hat mittlerweile ein Alter erreicht, wo sich Menschen, die darüber lachen, der Altersdiskriminierung verdächtig machen.

Antwort:
Die nicht darüber lachen, diskriminieren! Die anderen sind selbst alt.



Satiricus
16.12.2014
Seite 51
Heute meldet eine Zeitung aus XX, daß Bundesrepublikbesoldeter G. seine Äußerung von den „Chaoten“ präzisiert hat.
Sollten endlich in Dresden auch Autos brennen, Schaufensterscheiben eingeschlagen werden, abgebrochene Flaschen auf Polizisten geworfen werden, wie das beispielsweise bei den bewährten Demonstrationen in Berlin von den Anti-Rechts-Kämpfern gehandhabt wird, werde er dieser mutigen Bewegung selbstverständlich seine Anerkennung nicht verweigern und sie keinesfalls mehr als Chaoten bezeichnen.





gp
14.12.2014
Seite 51
U. a. in Jena hat sich unter der altbacken anmutenden Firmierung "Neue Liberale" eine Bewegung in Konkurrenz zur FDP gegründet. Wie die wohl reagieren wird? Ob sie sich die Apposition "FDP - die hippen Liberalen" gibt?




Glaubenssache
12.12.2014
Seite 50
Konfessionsgleichen Christmaut-Besuchern wird auch in Nebenkirchen die Klingelbeutel-Zwangsspende von ihrer Kirchensteuer abgezogen und so rückerstattet, während nur Glaubensfremde dafür zahlen sollen. Bei Bedarf in der nächsten Legislaturperiode wird gleicher Obulus für alle eingeführt.




Paul Lafargue
12.12.2014
Seite 50
Eines steht fest: Eine spannende und reichhaltige Debatte darüber, wie Frankreich am besten mit dem Problem umgeht, muss spätestens nach Gauck’s Weihnachtsansprache für alle verschiedenen und gründlich missverstandenen Kulturen, wie sie zusammen in Europa und in Deutschland existieren, möglich sein; obwohl unsere Konflikte unbedeutend sind im Vergleich mit allem, was dort im Moment passiert, insofern ist das nicht richtig vergleichbar, wie sich möglicherweise auch hierzulande Unterschiede und Konflikte auf demokratischem Wege lösen und überwinden lassen. Darum geht es natürlich und wir sind stolz darauf, dass wir Unterschiede aufeinander treffen lassen, die es unbestreitbar gibt, aber wir zeigen auch Wege auf, diese Unterschiede zu überwinden. Das Zeitalter der Nationalstaaten neigt sich nun sowieso seinem Ende entgegen, zumindest in kultureller Hinsicht. Warum sollten wir einem Auslaufmodell die Treue halten? Selbst im Deutsch-französischen Kulturzentrum in Ramallah ist man mittlerweile zu dieser Erkenntnis gelangt.




Satiricus
10.12.2014
Seite 49
Das antirassistische Programm der USA hat deutsche Politiker angeregt, hierzulande ähnliches zu praktizieren. Zwar soll nicht geschossen werden, aber in Zukunft soll jeder nur noch von Polizisten vernommen werden dürfen, die der gleichen Ethnie und Sprachgemeinschaft entstammen. Also: türkischer Verdächtiger - türkischer Polizist, arabischer Verd. - arabischer Pol. etc., afrikanischer Verd. – afrikanischer Pol. Im letzten Fall muß die Hautfarbe selbstverständlich beachtet werden. Wegen der Sprachenvielfalt in Afrika kann leider nicht für jede Sprache ein entsprechender Polizist da sein. Für amerkanische Verdächtige muß allerdings ein russischstämmiger Polizist bereitstehen, umgekehrt gilt das gleiche. Franzosen müssen sich ggf. auch von Italienern oder Spaniern vernehmen lassen, Schweden von Dänen oder Isländern. Deutsche müssen sich von allen Genannten vernehmen lassen, wegen Fraternisierungsgefahr aber nur im äußersten Notfall von deutschen Polizisten.
C. Roth begrüßte die Entscheidung aufs lebhafteste.





gp
10.12.2014
Seite 49
Die beiden auf der Couch gucken garantiert "was mit Helene Fischer".




Gerda Geiler
10.12.2014
Seite 49
Helene Fischer kündigte dazu bereits an, zum Ende des Goethe-Jahrs 2014 ihr "Atemlos" nun erstmals für den amerikanischen Markt in Englisch „I C'ant Breathe“ zu singen … tja, dazu hat Obama schon Recht, wenn er mit Goethe's Worten betonte … sie lispeln englisch, wenn sie lügen! Der Unterschied zu anderen Staaten sei eben, dass in den USA solches Freveln immer ans Tageslicht käme.




Bodo Ramelow
07.12.2014
Seite 47
Bekanntmachung!
Die ZZ ist verstaatlicht; die Gags schreibe ich! Ab sofort! Unverzüglich!

Antwort:
Verstaatlicht -- ohne Entschädigung natürlich.



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Soll die Kanzlerin auf den Anti-Merkel-Kurs umschwenken? Das wäre jetzt das falsche Signal
Politik darf nicht dem Rand der Mitte in die Finger spielen
Obschon in Österreich Sebastian Kurz mit CDU-Ergebnis die Wahl strahlend gewonnen hat, sollte die Kanzlerin nicht dem Irrtum verfallen, sich von der demokratischen Presse lossagen zu können. Abschottungspolitik ist keine Antwort angesichts unserer Nazi-Zukunft, zumal Merkel längst noch nicht so viele Flüchtlinge erzeugt hat wie Hitler. Die Kanzlerin sollte sich gut überlegen, ob sie das wirklich will, dass die Presse über Proteste gegen sie wieder positiv berichtet.

Polizei empfiehlt: Nie allein die Straßenseite wechseln
Man kennt das, man geht als Passant irgendwo entlang und trifft auf eine Gruppe von Männern, wo man lieber die Straßenseite wechselt. Nazis zum Beispiel. Oder was heißt zum Beispiel, Nazis eben. Doch Vorsicht, gerade das Ausweichen kann als Opferverhalten wirken und die Männer provozieren, weil sie völkisches Gedankengut hegen und das Schwache ausmerzen wollen. Darum rät die Polizei, lieber zu zweit auf die andere Straßenseite zu gehen, das macht nicht so angreifbar.

Kritik an Tatort-Film: Bunte Armee Muslimische Fraktion zu terroristisch dargestellt?
Der Tatort soll ja nicht nur politisch informieren, sondern auch unterhalten. Manchmal geht es dann doch etwas zu weit, nur der Dramaturgie wegen. Da werden die Kämpfer der Bunten Armee Muslimische Fraktion actionmäßig inszeniert, kommen dabei aber als gewalttätige Terroristen herüber, jedenfalls hatten einige Zuschauer den Eindruck gewonnen. Wie macht man denen klar, dass sie sich nicht so haben sollen? Das geht bis zur Regierungsbildung erst einmal nicht so deutlich. Wie es danach für die Bunte Armee Muslimische Fraktion weitergehen wird, ist ohnehin fraglich, ins Leben gerufen wurde sie durch das Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz und engagierte Stiftungen, die müssen erst mal ihre Gelder weiter gesichert kriegen.

Satirehitler Martin Sonneborn wurde irrtümlich erschossen
Eine tragische Verwechslung, die nicht einer gewissen Komik entbehrt und sogar von manchen auf Twitter für brüllend lustig gehalten wird, ist die Verwechslung von Satirehitler Martin Sonneborn mit Österreichs satirisch gemutmaßten Neohitler Sebastian Kurz. Dem verwirrten Einzelabonnenten drohen ein paar Sozialstunden, er geht aber nicht hin. Manche, andere manche, halten den Vorfall für Sonneborns beste Arbeit. Aber das muss jeder selbst für sich entscheiden.
Wie soll es nun weitergehen? Diese Frage wird davon nicht tangiert.

Nachnominiert: Staatssekretärin Chebli auf Shortlist zum Sexismuspreis in der Kategorie Bester Hintern
Die Konkurrenz ist gewaltig, junge hübsche Frauen überschlagen sich förmlich im Kampf um einen Preis der deutschen Sexisten. Manche schreiben dafür ein Buch oder spielen in Filmen. Staatssekretärin Chebli konnte durch eine Facebook-Meldung auf sich aufmerksam machen und wurde nachnominiert. Die Kategorie “Bester Hintern” ist immer noch ein Kompliment, obwohl etwa die Brüste-Kategorie begehrter ist, aber die war schon überlaufen.

 
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