EMPFEHLUNGEN


Generation GroKo



Die Opportunitäter
Wo man aufpassen muss, was man sagt, kann man aufpassen, was die anderen sagen.


Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)


Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!
Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!


Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben
Schenkelklopfer und Tränenlacher für junge Eltern und die, die es überlebt haben


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


 
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 659
Seite 1          


A.R.Schmidt-Ohren
15.12.18
Seite 690
 



Wie aus gut unterrichteter Quelle zu erfahren war, spielt Till Schweiger darin die Hauptrolle, denn eine Untersuchung Schweigers' habe ergeben, daß er besonders viel Honig im Kopf hat!

Antwort:
Damit macht er Schotter.

 


anamnesis
15.12.18
Seite 690
 



@Dieter D.D. Müller

Aus der notwendig begrenzten Schrift soll das Unbegrenzte, Unbenennbare rekonstruiert werden. Es sei denn, Sie lesen den Text häretisch. Dann wird die Schrift durch die Schrift selbst dekonstruiert. In der Hoffnung, Ihnen geholfen zu haben, verbleibe ich.

 


Gedanken
15.12.18
Seite 690
 



Die Zeit berichtet:
"Kölner Hauptbahnhof: Geiselnahme offenbar nicht islamistisch motiviert. Die Bundesanwaltschaft hat keine Hinweise gefunden, dass der Geiselnehmer vom Kölner Hauptbahnhof islamistische Motive hatte. Die Behörde gibt das Verfahren deshalb ab."

Das wird alles seine Richtigkeit haben. Es ist sicher nur Zufall, dass in allen diesen zahlreichen Fällen, in denen nach Attentaten keine "islamistischen Motive" erkannt worden sind, die Opfer Nicht-Mohammedaner gewesen sind. Nie waren in diesen Fällen die Opfer Mohammedaner. Immer nur Nicht-Mohammedaner. Auch im oben aufgeführtem Fall war es sicher nur Zufall, dass die Geiseln des Attentäter ausschließlich Nicht-Mohammedaner waren, inklusive der jungen nicht-mohammedanischen Frau, die er gleich zu Anfang per Molotowcocktail anzündete und inklusive der nicht-mohammedanischen Frau, die er im Lauf der Geiselnahme mit Benzin übergoss, um sie dann bei lebendigem Leib zu verbrennen (was ihm dann aber nicht gelang, da vorher der Zugriff erfolgte).
Nun, bei all dem heißt es klaren Kopf bewahren und nicht den rattenfängerischen Rechtspopulisten ins Netz zu gehen. Denn eine zufällige Häufung von nicht-mohammedanischen Opfern beweist nichts, sie ist statistisch ohne Wert.

 


Rainer Meilensammler
15.12.18
Seite 690
 



Zugeneigte Aufmerksamkeit erhält man vom Flugpersonal, wenn man beim Einsteigen Allahuakbar mit einer schmissigen Faust in Höh zurückgrüsst.

 


Gleichstellungsbeauftragter
14.12.18
Seite 690
 



Erst wenn jeder Einmann bei einem Attentat 'aluhuthatbar' in der jeweiligen Sprache des Landes brüllt, welches ihn beherbergt und alimentiert bis zur dritten Generation (rückwirkend), dann, und dann erst, können wir von einer gelungenen Integration reden - vorher nicht!

Antwort:
Oder wenn alle als Chor mit einstimmen.

 


Dieter D. D. Müller
14.12.18
Seite 690
 



@anamnesis: "...,um nicht von Amtswegen von seiner 14-jährigen Ehefrau zu sein." Können Sie mir den Satz erklären? Den hab ich nicht verstanden. Zu dumm.

 


anamnesis
14.12.18
Seite 690
 



"...,um nicht von Amtswegen von seiner 14-jährigen Ehefrau zu sein." Eine semantisch-thermodynamisch-biologische Herausforderung für abtreibungsfreudige Jusorinnen.

 


anamnesis
14.12.18
Seite 690
 



Der französische Einzel-Chérif hätte Mon Dieu rufen sollen, anstatt mit Fremdsprachenkenntnissen zu prahlen. Damit macht sich keiner bei den Abgehängten beliebt, die dann Wasser auf Mühlen lassen.

 


Soderix
14.12.18
Seite 690
 



Zu kompliziert: Til S. konnte den Titel "Wabenoberstube" nie in einem Wort ablesen, weil es eben mehr als ein zusammengesetztes Wort war, so.

 


Zentralverband der Guten Schwätzer
14.12.18
Seite 690
 



SWR: Seminar für Allgemeine Rhetorik der Universität Tübingen: Cem Özdemir zum Schwätzer des Jahres ausgezeichnet

 

Seite 1          

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Berlin: Diesel-Fahrverbote sollen genauso für Migranten gelten
Der Berliner Senat hat klargestellt, dass die diesel-Fahrverbote auf ausgewählten Straßen auch für Migranten gelten werden. “Wir haben Kulturen, in denen es starke Autos, auch mit Dieselmotoren, gibt, aber keine Fahrverbote. Da werden spezielle Belehrungen nötig sein, auf die die Berliner Polizistinnen und Polizisten besonders geschult werden, immerhin haben wir auch viele Mitglieder arabischer und türkischer Familien in der Polizei”, sagte Bürgermeister Müller auf Anfrage der ZZ.

Alle machen mit: Gesicht zeigen gegen sexistische Werbung
München zeigt die rote Karte nicht nur dem Diesel, sondern sexistischer Werbung. Wo immer eine sexuell stimulierende Werbung ohne Sachzusammenhang plakatiert wird, muss daneben oder gegenüber ein Anti-Plakat angebracht werden, wo Prominente für einen Ausgleich sorgen. “Dass Gesichter aufstehen, ist die richtige Kante”, sagte Malu Dreyer der ZZ.

“Übertretung des Mandats” ist das neue Konstrukt steuerbordneolibertärer Hetzer
Die Extremausleger am radikalen Rand ticken immer kruder. In ihrer neuesten vorgedachten Formulierung gibt es im Weltbild ein Volk, das Mandatsträge wählt, die dann aber am besten gar keine Kompetenzen haben oder nur in den Grenzen des Mandats. So soll der Staat gar nicht für die Gesinnung zuständig sein, man kann sich denken, warum. Stattdessen hätten die Mandatsträger so eine Art Schuldigkeit zu zeigen, dass sie ihr Mandat nicht überschreiten. Eine solche Generalverdächtigung finden sie demokratisch und berufen sich auf ihren imaginären Status als freie Bürger. Den Widerspruch, dass sie damit ja wohl ihr gar nicht vorhandenes Mandat überschreiten, blenden sie aus. Wohin so eine Selbstermächtigung führen kann, haben wir in der Geschichte gesehen, das klingt, riecht, schmeckt und fühlt sich an nach 1935 und sieht auch noch so aus.

Integrationskurs: Flüchtlinge kriegen gelehrt, “alles gut” zu sagen
Zur Begegnung der Kulturen gehört auch, die eigene Kultur besser kennenzulernen, auch wenn sie hauptsächlich aus Gartenzwergen besteht, eigentlich nur, andererseits stehen Gartenzwerge bei Leuten, die im Garten arbeiten, und Arbeit gehört ja nicht gerade zur Leitkultur in unserem reichen Land, das so was nicht nötig hat. Dennoch oder gerade deshalb sind solche Leute befremdet, wenn sie auf Menschen treffen, die anders sind oder so scheinen, dabei besteht der Unterschied nur darin, dass sie nicht dauernd “alles gut” sagen. Hier setzt der Kurs an, den alle mit der Note “Alles gut” abschließen. “Ja, das ist keine Zwangsgermanisierung, das kann man machen, die zu unterrichten, alles gut zu sagen”, sagte Christian Ströbele der ZZ-Mediengruppe.

Intelligenzoffensive beim Spiegel: Georg Diez weg
Spiegel und Spiegel-online haben ihren Intellekt erhöht, indem Kolumnist Georg Diez sowohl auf eigenen wie auch auf vielfachen Wunsch aufgehört hat. Damit steigt zwar der durchschnittliche Intelligenzquotient nicht besonders, weil er durch die anderen gehalten wird, aber der Gesamtintellekt wurde deutlich erhöht. “Wir konnten nicht gleich Jakob Augstein aufhören lassen, immerhin heißt der so”, war aus den Fluren der Redaktion zu hören.



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