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Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 658
Seite 1          


GP
19.01.19
Seite 710
 



Es war einmal ein kleines süßes Mädchen, das hatte jedermann lieb, der sie nur ansah, und es hieß es Grünköpfchen.

Antwort:
Was, nur eins?

 


Die kühle Blonde
19.01.19
Seite 710
 



Hamburger Abendblatt macht klasse Satire: "Robert Habeck warnt vor Übermaß an Eitelkeit in der Politik". Weiter: "Daher", so fordert der Grüne Politiker, "sollten alle Frauen so wie ich eine Out-of-the-bed-Frisur tragen und einen Drei-Tage-Bart", so der ehemalige Landwirtschafts-, Küstenschutz-, Tiergesundheits-, Krisen-, Katastrophenschutz-, Verfassungs-, Gleichstellungs-, Energiewende- und Windradindustrieförderminister. "Meine Out-of-the-bed-Frisur ist allerdings wahnsinnig aufwändig jeden Morgen, und teuer ist sie auch."

 


anamnesis
18.01.19
Seite 710
 



Das nenne ich mal Aufklärung. In neumuttersprachlichen Foren kursiert das Sternchen beim Lidl-Granatapfel als Hinweis dafür, dass er sich nicht für Sprengungen eignet. Im Kleingedruckten steht in einfacher Sprache: * Granat nicht bumm bumm. Waschen Hände.

 


Der gute Hirte
18.01.19
Seite 710
 



Ich beschützte immer die Schafe, aber der Zweifel wächst.

https://www.youtube.com/watch?v=mOJUP1lNgRo

 


Tanja Halali
18.01.19
Seite 710
 



Wir brauchen eine Umerziehung der zu uns gekommenen Wölfe zu Veganern. Nur mit Vegetarier-Wölfen werden wir die Feinstaubbelastung im ganzen Land reduzieren. Das Max-Planck-Institut in Mainz hat kürzlich ausgerechnet, dass 50 Prozent der Feinstaubbelastung in Deutschland durch den Fleischkonsum verursacht wird. "Von diesen 50 Prozent werden 90 Prozent durch den Fleischverbrauch durch Wölfe verursacht", sagte Annalenchen Bockbier zu Cem Dudumir in der ZZ-Country. "Wir müssen unsere neu hier lebenden Wölfe dazu bringen, dass sie Lupinen fressen, und eben keine Schafe und vor allem keine Bienen", so Dudumir weiter. John Klinglhuber unterstützt diesen Vorschlag: "Damit können wir das 2-Gigawatt-Ziel gang klar einhalten".

 


Katrin Göring-Goebbels
18.01.19
Seite 710
 



Aus gegebenem Anlass müssen wir wieder einmal die Forderung nach einer Pflicht für den Waffenschein für Käufer von Granatapfelseife stellen. Diese Seife ist hochgradig toxisch, das Max-Planck-Institut für Seife in Mainz hat ausgerechnet, dass jedes Jahr in Deutschland knapp 10 Millionen alte weiße Männer sterben wegen dieser brandgefährlichen Waffenseife. Der Rechercheverbund SZ/FAZ/taz/Bundespresseamt hat kürzlich herausgefunden, dass Donald Trump's Seifenfirma Weltmarktführer für Granatapfelseife ist. Das sagt schon alles.

 


Besserwisser
18.01.19
Seite 710
 



Jawohl, die Wölfe gehören zu Deutschland.
Vor allem die Grauen.

 


Lesen bildet
18.01.19
Seite 708
 



"Wenn man das faustdicke Unrecht bedenkt, das überall wuchert, fragt man sich, ob man die Orientalen nicht besser unter sich ließe."
Ernst Jünger: Siebzig verweht III

Antwort:
Lässt man ja.

 


@Schnee
18.01.19
Seite 709
 



Hihi, ich hatte zuerst "Queen History" gelesen.

Antwort:
Wird Zeit für Queerqueen.

 


Old white man
18.01.19
Seite 225
 



"Traditionelle Anti-Terror-Razzia wegen schlechten Wetters abgesagt" o.s.ä. las ich gerade auf einer frühen ZZ-Seite
(doch, doch, da guck ich manchmal hin, aus Gründen der Nostalgie).
Schätze, stattdessen hält Malu 3er eine Predigt und Bischof Wüst spricht ein Grußwort an die lieben steuerfinanzierten SA-Schlägerhorden von der antifa. Worin er oder sie von Freiheit spricht und dass die Würde des Menschen ...

 

Seite 1          

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Da hängt der Segen schief: Sawsan Chebli mag Michael Wolfssohn nicht mehr
Da stehen die Zeichen auf Donnerwetter. Per Twitter hat die für ihre Verhältnisse junge und hübsche und demzufolge erfolgreiche Sawsan Chebli, von einigen als Heulsawse bezeichnet, mitgeteilt, dass sie Michael Wolfssohn mal mochte, aber jetzt nicht mehr, weil er driftet. Ja, Driften kann einer Emotion, vor allem einer weiblichen, das Aus-Emoji versetzen. Hauptsache, Alessio geht es gut.

Blamable Vorstellung der der Petitionseinreicher im Bundestagsausschuss zeigt den Klassenunterschied zwischen unfähigen Bürgern und professionellen Politikern
Selten dürften sich Einreicher einer Petition in der Anhörung selbst so demontiert haben wie die mehr eitel als kompetent auftretenden Verfasser der selbst so genannten Gemeinsamen Erklärung, die weder gemeinsam ist noch Erklärung, denn was sie wollen, konnten sie selbst nicht recht erklären. Karl Kraus zu zitieren, macht noch nicht zum Eierexperten, und die Ernsthaftigkeit einer Ausschusssitzung war den beiden ersichtlich fremd. Es bedurfte der Zurechtweisung durch die Bundesregierung, dass das, was zur Debatte stand, dem politischen Willen entspricht, und dass man da nicht einfach herkommen kann und sagen, “das gefällt mir so nicht”. Wetten, genau das dachten die Petitionseinbringer?
Da könnte ja jeder kommen, aber so weit denken solche Leute nicht. Genau darum gibt es Parlamente.

Berliner Senat will Gedenkstätte Hohenschönhausen effizienter und bedarfsorientierter gestalten
Die Gedenkstätte für staatliche Intoleranz und Diskriminierung Hohenschönhausen ist in einen Sexismus-Skandal verwickelt, dies will der Berliner Senat zum Anlass nehmen, die Örtlichkeit unter Nützlichkeitsaspekten umzubauen. “Die alleinige Verwendung als Gedenkstätte ist nicht mehr zeitgemäß, die Auseinandersetzung darf nicht nur im kontemplativen passiven Diskurs bestehen”, sagte der zuständige Senator der ZZ.

Bundesregierung hat keine Hinweise auf gesunkene Zustimmungswerte
Die Opposition entdeckt jetzt sogar das eigentlich für den Gewinn von Erkenntnissen vorgesehene Instrument der parlamentarischen Anfrage für sich, um der Regierungskoalition unbequeme Fragen zu stellen und sie so von ihrer eigentlichen Arbeit abzuhalten. Ob bekannt wäre, dass die Zustimmung zur Großen Koalition gesunken sei, war eine dieser sinnlosen Interpellationen. Doch da konnte die Bundesregierung knallhart kontern und mitteilen, dass derartige Erkenntnisse nicht vorliegen. Ja, dumm gelaufen für die selbsternannte Opposition.

Studie: Statistik der verspeisten Tiere insgesamt weiter rückläufig
Die Debatte um Fleischverzehr wird aufgeheizt geführt, nach Vorfällen wie in Ostsachsen überdies in einer Sprache, die beunruhigt, nämlich Sächsisch. Bei einem Zusammenstoß zwischen Schafen und einer unbekannten Anzahl mutmaßlicher Wölfe, wie es in der natur immer wieder vorkommt, wurde das Gebrüll nach einer einfachen Lösung laut, dabei gibt es keine einfachen Lösungen. Fakt ist aber, dass der Konsum von Fleisch insgesamt weiter zurückgegangen ist. “Die Schafe wären sowieso verspeist worden und vorher noch geschoren”, sagte Anton Hofreiter der ZZ und warnte vor Instrumentalisierung zur Stimmungsmache, die die Stärkung der Hochburg beflügeln würde.



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