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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe

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zu Seite 591

          Seite 1505         

Kasper David friert nich
13.01.2015
Seite 61
Sehr geehrter Herr Zeller,
die Wirkung auf der rechten Bildschirmseite hat ihre Werbung getan. Ich habe gerade Ihr Buch "Der grosse Vergleich DDR-EU" gelesen und bin äußerst angetan. Neben dem Format (schöne Abschnitte, gut geeignet für Menschen mit kurzer Aufmerksamkeitsspanne; man kann es dadurch außerdem vorwärts, rückwärts und durcheinander lesen), ist es vor allem der Inhalt, der dieses Buch zu einem äußerst empfehlenswerten Geschenk für sich selbst, alle Familienmitglieder und sogar für alle Millionäre im Freundeskreis macht, kommen sie nun aus Ost oder West. Leider leide ich im Moment noch unter den Nachwirkungen des Arbeitstages, daher bleibt mir statt blumiger Komplimente nur sachlich mitzuteilen, dass der Sprachwitz im Buch unübertroffen ist, besonders, und das ist perfide, unter dem Stichwort Satire.
Danke, Herr Zeller!

Antwort:
Danke,
bitte weitersagen.
Und die anderen sind übrigens auch nicht schlecht.



Presseschau
13.01.2015
Seite 61
"Wunder von Dresden" wohl doch kein Wunder. Der mdr berichtete: "Hohe Crystal-Werte im Dresdner Abwasser. Nach dem aktuellen EU-Drogenreport hat Dresden ... einen der höchsten Werte Europas. Nur Prag, Budweis und Bratislava übertreffen den Wert."




Presseschau
13.01.2015
Seite 61
NOZ: "Essen, fragen, zuhören - Christian Wulff bei Muslimen zu Gast" "Auf der festlich gedeckten Tafel im Wohnzimmer der Familie ... stehen gefüllte Weinblätter, Salate und Säfte. Immer mehr Leckereien von Lammkoteletts bis hin zu Süßigkeiten werden hereingetragen."

Zu erwartende bösartige Kommentare, ob denn dieser Einladung eine Gegeneinladung zur katholischen Rest-Familie des Gastes folgen wird und ob es dann auch Leckereien von Schweinshaxe mit Sauerkraut bis Parmaschinken gibt, blieben bisher glücklicherweise aus. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass die Mitte der Gesellschaft mehr und mehr zusammenwächst.




Die Jury
13.01.2015
Seite 61
Die Jury erklärte das Wort "Unwort" zum Unwort des Jahres. Begründung: Durch das Wort "Unwort" (verwandt mit "unwertes") würde nicht nur suggeriert, es gäbe einen Unterschied zwischen den gleichen Worten, schlimmer noch, es spricht einzelnen Worten per Dekret einer extrem kleinen Minderheit ("Jury") die Existenzberechtigung ab. Das ist nichts anderes als gesellschaftlich tolerierter sozialer Mord.




Presseschau
12.01.2015
Seite 61
ShortNews.de:
"Saudi-Arabien lobt Merkels Pegida-Schelte - Menschenrechte sollen beachtet werden"


Antwort:
Der Kanzlerin geht es doch nur ums Öl.



Kasper David
12.01.2015
Seite 61
Ich musste neulich erst lesen, dass liberal in Amerika sowas wie sozialdemokratisch heisst und hier im Lande Liberale vornehmlich neoliberale Turbokapitalisten sein sollen, der Begriff auch im Konstrukt "linksliberale Grünversiffte" auftaucht und die eigentliche politische Haltung, die die Freiheit des einzelnen Individuums unterstellt, libertär heissen soll, die Libertären in Amerika aber wiederum überwiegend konservativ sind, obwohl sie laut Theorie nahe den Anarchisten stehen sollen, die hier im Lande als eher links gelten. So, Leute, jetzt reichts. So kann man mit Begriffen doch nicht umgehen. Wer soll sich da, bitteschön, noch zurechtfinden? Da hilft es auch nicht, die politische Theorie von der Antike bis zur Gegenwart zu lesen, weil die Gegenwart da noch gar nicht drin ist.

Antwort:
Wie schon Loriot sagte: Im liberalen Sinne ist Liberal nicht nur liberal.



Satiricus
12.01.2015
Seite 61
"Kasper David" macht sich über das ADAC-Bild lustig. Das ist nicht schön. Will er die Autofahrer wirklich unter Generalverdacht stellen?
Ich mußte auch lachen (irrer Tick aus meinen liberalen Zeiten), aber das habe ich mir selbstverständlich sofort verboten.




Kasper David friert nich
12.01.2015
Seite 61
Na, das geht ja wie das Brezelbacken. Eine ZZ jagt die andere. Danke! Danke! Danke! (Das ADAC Bild ist sehr gelungen)

Antwort:
Wenn es doch länger dauert bis zur neuen Seite, kann man nun mit "go" die früheren Seiten angucken.



So gehts nicht weiter
12.01.2015
Seite 61
Unbehandelter Kasper missbraucht Leserbriefforum zur Entsorgung von ungeprüften Scherzartikeln. Führende Experten empfehlen erprobtes Mittel: Nicht-wahr-haben-wollen und Abwehrzauber.




Stiller
12.01.2015
Seite 61
Nach dem Auftreten von so wahrgenommenen Terroristen mit Kalashnikov und Raketenwerfer warnt die EU: "Terroristen könnten Böller zum Bombenbau nutzen" "Deshalb sollen die EU-Länder nun Maßnahmen prüfen, wie sich die Verwendung von Pyrotechnik besser überwachen lässt."

Wurde ja auch Zeit, dass mal was unternommen wird.






          Seite 1505         

 

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Örtlicher Typ öffnet sich dem offenen Konzept
“Gerade in Zeiten, in denen die persönliche Offenheit eigentlich zum Knotenpunkt für die Vernetztheit als Schnittstelle vielfältiger Konzepte in den Mittelpunkt gerückt werden sollte, überlassen wir das Offenheits-Bashing dem gesellschaftlichen Mainstream”, resümiert der örtliche Typ sein Abo der Frankfurter Rundschau. “Deshalb erfordert es für mich die klare Positionierung pro Abkehr von Konzepten sowohl der Abschottung und Ausgrenzung als auch der Abgrenzung und Ausschottung.”

Anton Hofreiter stellt klar: Die jährlich nötigen 400.000 Nettozuwanderer sind keine Gefahr für die Datensicherheit
Derzeit treibt nichts die Menschen im Lande so sehr um wie die Sicherheit unserer digitalen Daten. Die Verunsicherung sitzt tief und ist mit Händen zu greifen, was sprachlich Greifvögel versteckt, die mit ihren Füßen greifen, ebenso Handlose, die nicht zu verwechseln sind mit dem Gründer der Republikaner, aber die greifen auch mit den Füßen und sind darin sehr geschickt, wir können so viel von ihnen lernen, obwohl oder gerade weil sie keine Krallen haben und die Gesellschaft das auch nicht normiert. Na jedenfalls wird die Datenschutzstaffel nicht zulassen, dass die Digitalangst von Dunkelhetzern ausgenutzt wird, um sie auf dem Rücken der Neuesten im Lande auszutragen, den Bruttoinlandsmigranten, von denen die Nettomigranten übrig bleiben nach Abzug des Wegzugs. Klare Worte von der Grünen-Fraktionsspitze, die das Land so dringend braucht, die Worte. Aber die Grünen-Fraktionsspitze auch.

Dunja Hayali wird durch Bundespräsident Steinmeier mit ihren Vorurteilen konfrontiert und sieht darin die Chance zu einer spannenden Erfahrung
“Zuerst dachte ich, als ich den sah, gar nichts, aber dann dachte ich, ich muss doch was denken, besonders auch noch im Anschluss daran, dass ich dachte, ich muss doch was denken”, beschreibt Dunja Hayali im ZZ-Gespräch ihre Begegnung mit Frank-Walter Steinmeier, der sie mit dem Bundesverdienstkreuz für ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Präsenz auszeichnete. “Also dachte ich klischeemäßig: wieder so einer, der es braucht, welche wie mich auszugrenzen. Aber dann musste ich umdenken, er hat mir auch nichts verkaufen wollen, sondern verleihen.” Der Rest ist bekannt, und Dunja Hayali wünscht sich, dass alle ihre Vorurteile hinterfragen und dann ablegen, wie sie.

Süddeutsche Zeitung fordert: Der Westen muss den Antisemitismus, den er in den Islam gebracht hat, jetzt wieder zurücknehmen
Nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung hat der Islam keine judenfeindliche Tradition, diese kulturelle Aneignung wurde ihm erst durch den Westen aufgenötigt. Die kulturelle Bereicherung ist also sehr einseitig und zu unseren Gunsten gelaufen, wir haben nichts eingebracht. Da ist es nur fair, wenn wir den islamischen Antisemitismus wieder zu uns zurückholen, es reicht aber nicht, dass wir Haitzinger nicht an eine islamische Zeitung überstellen, wir müssen unsere historische Schuld, die wir mit Israel tragen, endlich anerkennen.

Na bitte: Regierung kann immer noch viel mehr Demonstranten mobilisieren als die Opposition
Fünf mal so viel Gegendemonstranten für die demokratisch legitimierte Regierung als Demonstranten gegen die gewählte Regierung, und was wäre erst losgewesen, wenn die Polizei aus verfassungsformalen Gründen die Regierungsgegner nicht geschützt hätte! Also, zu wem würden Sie lieber gehören? Zum Glück haben Sie die Wahl, solange die Opposition noch nicht weiter aufsteigt.
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