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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Uhu, Katze oder Eisbär - welches ist das passende Haustier für die ganze Familie?
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Die offizielle Autobiografie von Osama bin Laden.
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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Leserbriefe

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zu Seite 591

          Seite 1355         

Amtsstelleninhaber
25.01.2016
Seite 218
Hab auch gerade meinen Pausenkaffee gehabt, und schon rumort es an der Basis. Jeden Tag dasselbe, also ist an der Geschichte etwas Wahres dran.

Antwort:
Aber nichts davon steht in der Presse.



Steppenwolf
25.01.2016
Seite 218
Wer seine Freunde freihält, als er noch ganz dicht war - jetzt, wo der Wirt die Striche am Deckel zählt, ist keiner mehr sichtbar.




Ein Leser mehr
24.01.2016
Seite 218
Wieder so ein schönes Zeller-Bild! Ihre Nachfahren werden dereinst weitgehend sorgenfrei leben können, oder jedenfalls die Ihres Galeristen, Herr Zeller.

Antwort:
Ja, weil die Bilder die sorgen vergessen lassen.



Lösungsorientierter
24.01.2016
Seite 217
"Afrikanischen Lösung" tönt auch wie endlich ...

Antwort:
Kölsche Lösungen sind schlimmer.



Uschi Busch
23.01.2016
Seite 217
So ein netter Einbrecher ... da ist ganz sicher auch das Gefühl nachher ein anderes; böser, böser Kätzchenhalter!

Antwort:
Bestimmt gibt es noch mehr davon.



Haschhasch Bischwasch
23.01.2016
Seite 217
Die Abmachung lautet, Rückflüchtlinge ungehindert und voraussetzungslos die marokkanisch-deutsche Grenze passieren zu lassen. Die Königlich Marokkanische Gendarmerie verzichtet auch auf die Ahndung der Schleusung solcher Rückflüchtlinge. “Wer rückeingeladen einreist, hat illegale Schleusung nicht nötig”, zitierte ein Deutscher Monopolsender die aus dem Marokkanischen Arabisch ins Französisch und danach ins Deutsche übersetzte Stellungnahme eines Sprechers der Königlichen Marokkanischen Gendarmerie.




Edewolf
23.01.2016
Seite 217
Sehr schöne Titelgeschichte! Vielen Dank, daß Sie das einmal beleuchten. Vor allem die marokkanischen Frauen werden sich jetzt auf etwas gefaßt machen müssen. Sind doch ihre zurückkehrenden Ehepartner zu 90 % frustrierte junge Männer, für die die sexuelle Fremdbestimmung der Frau ein Fremdwort ist.




Satiricus
23.01.2016
Seite 216
Nach neuesten Meldungen erübrigt es sich, beim nächsten Mal ein Dschungelcamp irgendwo in weiter Ferne zu errichten. Die Macher haben erfreut festgestellt, daß jetzt auch Teile Deutschlands Dschungel sind. Warum in der Ferne Würmer und Maden fressen, wenn hierzulande die Benutzung von Toiletten zunehmend unüblicher wird? Das Mittelalter mit seinen auf die Straße ausgeleerten Nachttöpfen wird übersprungen. Man kehrt zum Urzustand des edlen Wilden zurück.

Antwort:
Das Camp hat den Vorteil, dass der Dschungel Kulisse ist.



Dieter D. D. Müller
22.01.2016
Seite 217
Ja ja, diese Silvesterbahnhofsfrauen! Da haben wir den Salat. Und angesichts des schrecklichen Verdachts, den die ZZ dankenswerterweise durchs Dorf jagt, muss schon die Frage erlaubt sein: Wissen diese Bahnhofsfrauen nicht, dass sie durch Parfum in Wildschweininnen und Bärinnen verwandelt werden? Alle anderen Frauen wissen es! Zumindest die anständigen darunter!




Leser1
22.01.2016
Seite 216
Oder ist die Kippa für manche bloss ein rotes Kopftuch?




          Seite 1355         

 

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Örtlicher Typ öffnet sich dem offenen Konzept
“Gerade in Zeiten, in denen die persönliche Offenheit eigentlich zum Knotenpunkt für die Vernetztheit als Schnittstelle vielfältiger Konzepte in den Mittelpunkt gerückt werden sollte, überlassen wir das Offenheits-Bashing dem gesellschaftlichen Mainstream”, resümiert der örtliche Typ sein Abo der Frankfurter Rundschau. “Deshalb erfordert es für mich die klare Positionierung pro Abkehr von Konzepten sowohl der Abschottung und Ausgrenzung als auch der Abgrenzung und Ausschottung.”

Anton Hofreiter stellt klar: Die jährlich nötigen 400.000 Nettozuwanderer sind keine Gefahr für die Datensicherheit
Derzeit treibt nichts die Menschen im Lande so sehr um wie die Sicherheit unserer digitalen Daten. Die Verunsicherung sitzt tief und ist mit Händen zu greifen, was sprachlich Greifvögel versteckt, die mit ihren Füßen greifen, ebenso Handlose, die nicht zu verwechseln sind mit dem Gründer der Republikaner, aber die greifen auch mit den Füßen und sind darin sehr geschickt, wir können so viel von ihnen lernen, obwohl oder gerade weil sie keine Krallen haben und die Gesellschaft das auch nicht normiert. Na jedenfalls wird die Datenschutzstaffel nicht zulassen, dass die Digitalangst von Dunkelhetzern ausgenutzt wird, um sie auf dem Rücken der Neuesten im Lande auszutragen, den Bruttoinlandsmigranten, von denen die Nettomigranten übrig bleiben nach Abzug des Wegzugs. Klare Worte von der Grünen-Fraktionsspitze, die das Land so dringend braucht, die Worte. Aber die Grünen-Fraktionsspitze auch.

Dunja Hayali wird durch Bundespräsident Steinmeier mit ihren Vorurteilen konfrontiert und sieht darin die Chance zu einer spannenden Erfahrung
“Zuerst dachte ich, als ich den sah, gar nichts, aber dann dachte ich, ich muss doch was denken, besonders auch noch im Anschluss daran, dass ich dachte, ich muss doch was denken”, beschreibt Dunja Hayali im ZZ-Gespräch ihre Begegnung mit Frank-Walter Steinmeier, der sie mit dem Bundesverdienstkreuz für ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Präsenz auszeichnete. “Also dachte ich klischeemäßig: wieder so einer, der es braucht, welche wie mich auszugrenzen. Aber dann musste ich umdenken, er hat mir auch nichts verkaufen wollen, sondern verleihen.” Der Rest ist bekannt, und Dunja Hayali wünscht sich, dass alle ihre Vorurteile hinterfragen und dann ablegen, wie sie.

Süddeutsche Zeitung fordert: Der Westen muss den Antisemitismus, den er in den Islam gebracht hat, jetzt wieder zurücknehmen
Nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung hat der Islam keine judenfeindliche Tradition, diese kulturelle Aneignung wurde ihm erst durch den Westen aufgenötigt. Die kulturelle Bereicherung ist also sehr einseitig und zu unseren Gunsten gelaufen, wir haben nichts eingebracht. Da ist es nur fair, wenn wir den islamischen Antisemitismus wieder zu uns zurückholen, es reicht aber nicht, dass wir Haitzinger nicht an eine islamische Zeitung überstellen, wir müssen unsere historische Schuld, die wir mit Israel tragen, endlich anerkennen.

Na bitte: Regierung kann immer noch viel mehr Demonstranten mobilisieren als die Opposition
Fünf mal so viel Gegendemonstranten für die demokratisch legitimierte Regierung als Demonstranten gegen die gewählte Regierung, und was wäre erst losgewesen, wenn die Polizei aus verfassungsformalen Gründen die Regierungsgegner nicht geschützt hätte! Also, zu wem würden Sie lieber gehören? Zum Glück haben Sie die Wahl, solange die Opposition noch nicht weiter aufsteigt.
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