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Originale kaufen, solange sie noch günstig sind (keine Eile)
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Es muss ein Geheimnis geben, da ist sich der Rabe ganz sicher. Nichts als Zufall, sagt der Hund.
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Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
<br>Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern 
kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.
Original-Aktzeichnungen von Frauen für um die 150 Euro
Ich weiß, da fühlen sich die Frauen benachteiligt, weil sie nichts mit Männern kriegen, aber die Kunst ist kein Ponyhof.


Diese Dokumentation soll helfen, Brücken zu bauen.
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Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe

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zu Seite 591

Seite 1         

Dieter D. D. Müller
28.05.2018
Seite 591
... oder der Betrachtende glaubt, zwei Pferdeärsche vor sich zu haben wie im vorliegenden Fall. Ist aber im Prinzip genauso gut wie einer.




Dieter D. D. Müller
28.05.2018
Seite 591
@August und Ghostwriter: Das Bild ist zuallererst mal betont lieblos gezeichnet, was man Bernd Zeller gar nicht hoch genug anrechnen kann. Grüne dürfen nicht auch noch bunt und detailreich ausziseliert werden. Das haben sie weder verdient, noch entspricht es ihrem monotonen Weltbild. Möge dies die endgültige Wende in der Grünen-Darstellung einleiten! Zeller, do it again! Nie wieder bunte Grüne! Idioten zu Strichmännchen – Farben sparen!

Zweitens: Pferd oder Arsch ist hier nicht die Frage. Jede/r Abgebildete ist Pferd und Arsch zugleich. Das kommt von Zellers neuer Technik und mündet in die Zellersche Unschärferelation für Grüne, den sog. Pferd-Arsch-Dualismus. Bei optimaler Ausführung durch den Gezeichnethabenden glaubt der Betrachtende, einfach einen Pferdearsch vor sich zu haben. Das ist auch der Sinn der Sache. Wer will noch zwischen Pferden und Ärschen unterscheiden, wenn er eine einzige Jauche vor sich hat? Für so was dürfen keine Kunstmittel verschwendet werden! Weiter so!




Ghostwriter
27.05.2018
Seite 591
Oder so: Auf dem Bild rechts oben ist rechts das Pferd und links der Arsch...




August
27.05.2018
Seite 591
Sehe ich das richtig: Anton H. als zeichnerisches Kompliment zum Pferdearsch?




Selbständiger Rentner
27.05.2018
Seite 591
@Antwort: Das wollte ich noch dazu sagen, dass man auch noch im Alter Selbstständer haben kann. Aber das kann man mit 50 oder 51 natürlich noch nicht so genau wissen. Nur Mut.




Antwort...
27.05.2018
Seite 591
... auf die Frage, wozu ich lieber gehören würde: zu den Mutigen. Aber dazu fehlt mir leider (noch) der Mut &#9785;&#65039;




B.w.
27.05.2018
Seite 591
"Brat brat ohne los mit...nein...warten Sie..."

So sehn Sieger aus.




Besserwisser
27.05.2018
Seite 590
Genau, so hat bei Loriot mal jemand eine Konzertkarte gewonnen, weil er an einem entsprechenden Gewinnspiel teilgenommen hat.
Und der Siegerslogan war: "Brat fettlos mit Salahmo ohne".
Oder renn ich hier schon wieder offene Türen ein?
Nichts für ungut.

Antwort:
Es stand aber da: "Salahmo ohne fettlos fett fett brat brat."



GP
27.05.2018
Seite 590
Mo Salah könnte auch Teil eines Bratfett-Silbenrätsels sein.

Antwort:
Oder eine Vorgeschichte von Star Wars.



Dummer Leser
27.05.2018
Seite 589
Gestern als Satire in der ZZ ("Studentin fühlt sich schuldig...", S. 589), heute ist's Realität:
Tuja Halali und irgendeine AWO-Mitarbeiterin fühlen sich schuldig, weil sie über Ausländer vorurteilartig gedacht haben (cf. welt.online).

Wenn ich nur wüßte, für was ich mich mal schuldig fühlen könnte...

Antwort:
Für das Klima in der Vergangenheit.



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Örtlicher Typ öffnet sich dem offenen Konzept
“Gerade in Zeiten, in denen die persönliche Offenheit eigentlich zum Knotenpunkt für die Vernetztheit als Schnittstelle vielfältiger Konzepte in den Mittelpunkt gerückt werden sollte, überlassen wir das Offenheits-Bashing dem gesellschaftlichen Mainstream”, resümiert der örtliche Typ sein Abo der Frankfurter Rundschau. “Deshalb erfordert es für mich die klare Positionierung pro Abkehr von Konzepten sowohl der Abschottung und Ausgrenzung als auch der Abgrenzung und Ausschottung.”

Anton Hofreiter stellt klar: Die jährlich nötigen 400.000 Nettozuwanderer sind keine Gefahr für die Datensicherheit
Derzeit treibt nichts die Menschen im Lande so sehr um wie die Sicherheit unserer digitalen Daten. Die Verunsicherung sitzt tief und ist mit Händen zu greifen, was sprachlich Greifvögel versteckt, die mit ihren Füßen greifen, ebenso Handlose, die nicht zu verwechseln sind mit dem Gründer der Republikaner, aber die greifen auch mit den Füßen und sind darin sehr geschickt, wir können so viel von ihnen lernen, obwohl oder gerade weil sie keine Krallen haben und die Gesellschaft das auch nicht normiert. Na jedenfalls wird die Datenschutzstaffel nicht zulassen, dass die Digitalangst von Dunkelhetzern ausgenutzt wird, um sie auf dem Rücken der Neuesten im Lande auszutragen, den Bruttoinlandsmigranten, von denen die Nettomigranten übrig bleiben nach Abzug des Wegzugs. Klare Worte von der Grünen-Fraktionsspitze, die das Land so dringend braucht, die Worte. Aber die Grünen-Fraktionsspitze auch.

Dunja Hayali wird durch Bundespräsident Steinmeier mit ihren Vorurteilen konfrontiert und sieht darin die Chance zu einer spannenden Erfahrung
“Zuerst dachte ich, als ich den sah, gar nichts, aber dann dachte ich, ich muss doch was denken, besonders auch noch im Anschluss daran, dass ich dachte, ich muss doch was denken”, beschreibt Dunja Hayali im ZZ-Gespräch ihre Begegnung mit Frank-Walter Steinmeier, der sie mit dem Bundesverdienstkreuz für ihre herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Präsenz auszeichnete. “Also dachte ich klischeemäßig: wieder so einer, der es braucht, welche wie mich auszugrenzen. Aber dann musste ich umdenken, er hat mir auch nichts verkaufen wollen, sondern verleihen.” Der Rest ist bekannt, und Dunja Hayali wünscht sich, dass alle ihre Vorurteile hinterfragen und dann ablegen, wie sie.

Süddeutsche Zeitung fordert: Der Westen muss den Antisemitismus, den er in den Islam gebracht hat, jetzt wieder zurücknehmen
Nach Recherchen der Süddeutschen Zeitung hat der Islam keine judenfeindliche Tradition, diese kulturelle Aneignung wurde ihm erst durch den Westen aufgenötigt. Die kulturelle Bereicherung ist also sehr einseitig und zu unseren Gunsten gelaufen, wir haben nichts eingebracht. Da ist es nur fair, wenn wir den islamischen Antisemitismus wieder zu uns zurückholen, es reicht aber nicht, dass wir Haitzinger nicht an eine islamische Zeitung überstellen, wir müssen unsere historische Schuld, die wir mit Israel tragen, endlich anerkennen.

Na bitte: Regierung kann immer noch viel mehr Demonstranten mobilisieren als die Opposition
Fünf mal so viel Gegendemonstranten für die demokratisch legitimierte Regierung als Demonstranten gegen die gewählte Regierung, und was wäre erst losgewesen, wenn die Polizei aus verfassungsformalen Gründen die Regierungsgegner nicht geschützt hätte! Also, zu wem würden Sie lieber gehören? Zum Glück haben Sie die Wahl, solange die Opposition noch nicht weiter aufsteigt.
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