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Leserbriefe

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zu Seite 451

Seite 1         

Dieter D. D. Müller
20.11.2017
Seite 505
Kann es sein, dass das begrüßenswerte neue Angebot #ZZ-Daily möglicherweise evtl. ein kleines bisschen was mit dem zu tun hat, was ich neulich hier moniert habe? Nämlich, dass ausgerechnet der verdiente ZZ-Stammleser keinen barrierefreien Direktzugang zu Zellers Gesamtwerk hat? Ich will's nicht behaupten, aber vorstellen könnte ich's mir ganz schön gut, um ehrlich zu sein ...

Ach ja, und was ist jetzt eigentlich mit @Antworts damaligem, auffallend kompromisslosen Bescheid "die ZZ ist keine Cartoonzeitung"? Gilt der nicht mehr? Und wenn ja, warum nicht? 1. Hat die Mediengruppe einfach nur den #content der ZZ #relaunched, oder 2. sind wir hier Zeuge einer sog. #Merkelschen Wende, gar einer #Drehhoferschen? Also interessant fände ich das ja schon.




Satiricus
20.11.2017
Seite 505
Gerade habe ich oben rechts das ZZ-Daily entdeckt. Wunderbar! Danke!

Antwort:
Danke auch, bitte weitersagen.



Örtlicher Leser
20.11.2017
Seite 505
@Satiricus, da gingen vor unbändiger Begeisterung kurz die Zügel mit mir durch. Habe zur Wiedergutmachung an Selbstkasteiung gedacht, aber die praktiziere ich -als hier schon länger lebender- seit Jahren.




Old white man
20.11.2017
Seite 505
Neuwahlen? Geht nur nach Art. 68 GG (Vertrauensfrage), setzt aber einen gewählten Kanzler voraus; Merkel ist nur noch geschäftsführend im Amt.
Oder nach Art. 63 GG, nachdem der Versuch, einen Kanzler zu wählen, dreimal gescheitert ist.
Aber wenn man bedenkt, wie hierzulande Recht und Gesetz, Verfassung und Verträge mit Füßen getreten, gedehnt und gebeugt werden, dann muss mit allem rechnen.




Endlich:
20.11.2017
Seite 505
MERKEL ABGETRETEN – an den Inselstaat Jamaika!

+++ Abtretung wird international gefeiert: "Eine ungewöhnlich großzügige Geste der Bundesrepublik Deutschland" +++ Jamaikas Generalgouverneur Patrick Allen freut sich auf neue Spitzen-Reinigungskraft: "Sie wird nur für allerschwerste Aufgaben eingesetzt +++ Merkel verspricht jamaikanischen Putzkolleginnen "Einführung des Putz-Sozialismus" +++




Old white man
20.11.2017
Seite 505
Neuwahlen? Geht nur nach Art. 68 GG (Vertrauensfrage), setzt aber einen gewählten Kanzler voraus; Merkel ist nur noch geschäftsführend im Amt.
Oder nach Art. 63 GG, nachdem der Versuch, einen Kanzler zu wählen, dreimal gescheitert ist.




Satiricus
20.11.2017
Seite 505
@Örtlicher Leser: Was muß ich da für geradezu blasphemische Äußerungen lesen? Einen von Gott erwählten Monarchen muß man selbstverständlich behalten. Und wegen Ihres wahrscheinlich sarkastischen „Halleluja“ muß ich Sie leider der Inquisition (also der zeitgemäßen Form) melden.




Ministein
20.11.2017
Seite 505
Wozu braucht Deutschland eine Bundesregierung?




Örtlicher Leser
20.11.2017
Seite 505
Halleluja! Angela stellt sich bei möglichen Neuwahlen als Kandidatin zur Verfügung. Wir werden sie nie wieder los..

Antwort:
Sie uns womöglich.



Warmduscher
20.11.2017
Seite 505
IS bekennt sich...
... und schon kriegt Lindner kalte Füße. Weichei!




Seite 1         

 

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Jutta Ditfurth hat das Studio verlassen
Ein Fernsehstudio darf kein rechtsfreier Raum sein, das gilt seltsamerweise auch für Sandra Maischberger im Prinzip. Deswegen hätte von der Sache her Jutta Ditfurth der Aufforderung der Moderatorin zu gehen Folge leisten müssen und gehen gemusst. Wollte sie aber nicht, bekanntlich blieb sie sitzen. Die ZZ thematisierte deshalb die Möglichkeiten, in einem Solchen Fall Jutta Ditfurth loszuwerden, was irrtümlich als Aufruf zur Gewalt verstanden werden konnte, so dass sich ein gewaltbereiter Mob in Bewegung setzte, der Jutta Ditfurth aus dem Studio entfernen wollte und der von der Polizei zunächst als links gehalten wurde. Die Sache hat sich aber inzwischen erledigt; nach dem Ende der Aufzeichnung ist die von sich aus gegangen und ist längst weg.
Auch das Ende einer Talksendung kann schon deeskalieren.
Mehr zum Thema: so lacht das Internet über Wolfgang Bosbach
“Haha, der Trottel geht einfach ’raus!”

Berliner Verkehrsbetriebe polstern U-Bahn-Treppen
Das Gefährlichste an der Fahrt mit der U-Bahn ist die Treppe. Das Problem an einer U-Bahn-Treppe ist, dass sie hinunterführt. Es gibt zwar in Berlin einige U-Bahn-Treppen, die man hinaufgehen muss, um zur U-Bahn zu kommen, aber die meisten gehen hinunter, in Richtung Schwerkraft. Das birgt ein hohes Verletzungsrisiko, wie einige Vorfälle mit schweren Verletzungen zeigen. “Wir entwickeln ein umfassendes Konzept, die Stufen so zu polstern, dass bei einem Sturz das Aufschlagen gedämpft wird”, sagt der Verkehrsbeauftragte der Berliner Verkehrsbetriebe in der Bundespressekonferenz.

Martin Schulz: 10-Punkte-Plan soll langfristig auf 16 Punkte ansteigen
Der Wahlabend wird ein harter Tag für die Sozialdemokratie und die SPD, ein bitterer Tag. Aber dank Merkel kann sie immerhin weiter mitregieren. Deshalb ist eine langfristige Planung nötig. Der Zehn-Punkte-Plan ist dabei nur ein Übergang zum Neuanfang. Für jeden Bürger soll es ein persönliches Punktekonto geben, das bedarfsgerecht angepasst werden kann. So entstehen zehn Punkte der zwei Geschwindigkeiten, bei denen keiner zurückgelassen wird im gemeinsamen Europa. In leichter Sprache sind es jetzt schon über dreißig Punkte, und da sind die schwierigsten schon weggelassen. “Unsere zehn Punkte sind gut aufgestellt”, kommentiert Martin Schulz die Wahlkampfstrategie im ZZ-Gespräch.

Örtliche Quotenfrau fühlt sich im Fernsehen unterrepräsentiert
Kommissarinnen und andere Protagonistinnen sind nie wegen Frauenquoten in ihrer Position
Sogar im ach so öffentlich-rechtlichen Fernsehen geht es noch immer ungerecht zu. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie der örtlichen Quotenfrau, die sich unzureichend bis gar nicht in den Rollen der Filmprotagonisten wiederfindet. “Kommissarinnen und Managerinnen, eigentlich alle Frauenfiguren, sind in dieser Position wegen ihrer Kompetenz oder ihres Einfühlungsvermögens oder weil sie sich durchgesetzt haben in der Ellenbogengesellschaft. Aber keine einzige, das sind null Prozent, ist wegen einer Quote besetzt worden”, klagt sie im ZZ-Gespräch. Und das stimmt, keine Fernsehkommissarin ist aus Gleichstellungsgründen zur Ermittlerin berufen worden, jetzt fällt es auf. “Das Ungerechte daran ist, dass die gut aussehen, aus männlicher Sicht.” Ja, da liegt noch ein weiter weg durch die Gremien vor den Quotenfrauen.

 
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