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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.



Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Ein witziges und gewitztes Kinderbuch, nicht nur für Kinder!
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Was sind wir und warum so viele? - Lektüre für mittendrin statt hinterher
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 534

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Arbeitsagentur Essen-Nord
20.01.2018
Seite 533
Ist Kunta Kackarm eigentlich Neger?

Soll sich verpissen - dürfte bei dem Namen ja nicht schwer sein -, uns reicht Kebele Zudummdu.




Poeta nocturnus
20.01.2018
Seite 533
Schadenfreude.

Ein Kurde türkte seinen Pass,
um zu erhalten einen Lass
hinein ins schöne Türkenland,
da Syrien ihm bis hierhin stand.

Der Grenzer, Türke, sagte barsch:
Getürkt! Betrug! Du bist am Arsch!
Du Depp, das bin ich sowieso,
sprach da der Kurde schadenfroh.




Klein Pippi (Grüne Jugend)
20.01.2018
Seite 533
Alle dumm hier und voll nazi. Außer ich.




Dörfler
20.01.2018
Seite 533
ZZ-DAILY
Dieser schlanke „Poller“ da im Vordergrund mit dem niedlichen Köpfchen: Könnte als erigierter Mittelfinger, als Kompliment zur Aussage verstanden werden.




Rainer Deutschländer
20.01.2018
Seite 533
Es schon bemerkenswert, welch aussergewöhnlich hübsche und bunte Gestalten, also Lokale als auch Örtliche, immer so in der ZZ porträtiert werden.

Antwort:
Fast wie in Echt.



Toni Trumpete
20.01.2018
Seite 533
Shithole is Shutdown.




Satiricus
20.01.2018
Seite 532
Alle (deutschen) Wähler auf ihren Geisteszustand hin zu untersuchen, wäre wirklich etwas aufwendig. Aber wer öffentlich die Forderung erhebt, die Kanzlerin in dieser Hinsicht untersuchen zu lassen, den kann man schlichtweg nicht mehr in der bürgerlichen Gesellschaft dulden. Eigentlich erübrigt sich da schon eine Untersuchung; die Forderung selbst ist der beste Beweis für die Unzurechnungsfähigkeit, auch nicht besser, als wenn jemand tatsächlich einen Besen, 10 Kilo trockenes Mehl oder einen Teppich frißt oder Terroristen zehntausendfach ungeprüft ins Land läßt. Aber vor solchem Irrsinn ist unsere Regierung gefeit!




Satiricus
20.01.2018
Seite 533
Die umstrittene Karikatur zum Burka-Kurs brauche ich gar nicht zu sehen. Mir genügt ein Blick auf das Zeichner-Duo. Jemand mit so einem Intelligenz-Quotienten will Humorist sein? Auf solche „Retter des Abendlandes“ können wir wahrlich verzichten!




Gregor Gypsarm zu W.Busch
20.01.2018
Seite 533
"Man lacht immer noch -wenn auch mit schlechtem Gewissen- über Buschs schmissige Reimerei. In seinen Versen und Bildergeschichten kommen -Finnen- nicht allzu häufig vor, ...aber man weiß nie [sinngemäß gekürzt] ... ob er sich nicht doch seinen eigenen Reim auf die Erscheinungen seiner Zeit macht.
Sein Humor ist mindestens fragwürdig, sein Umgang mit der von ihm erfundenen Welt wenig liebevoll;...
Ist das am Ende <i>deutscher</i> Humor?"

Auszug aus "Gott mit uns": Nation, Religion und Gewalt im 19. und frühen 20. Jahrhundert, S.79

Selbst der olle Wilhelm B. wurde schon 2000 mit der Moralkeule gründlich zurechtgezimmert. Herrjemine, diese Spaßbremsen!

PS: Danke an Ernst! Kannte nur die DDR-Ausgabe -wieder 'was gelernt.

Antwort:
In der DDR-Ausgabe waren Max und Moritz brave Pioniere.



Örtlicher Leser
20.01.2018
Seite 533
Danke @P.v.D. Habe es mir gerade angeschaut.

Bei solchen Aufnahmen denke ich mir nur noch, dass unsere Nachfahren, falls es die überhaupt noch geben wird, dieses Elend auch auf Video werden sehen können. Die tun mir echt leid.




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Die Wieslocher Internetzeitung schreibt: “Unter dem Motto ‚Heute lassen wir es krachen’ feiern die Wieslocher Frauen ihre weit über die Grenzen von Wiesloch hinaus bekannte Frauenfastnacht.”
"Hass auf Geräusche" behandelt stern.de: “Deshalb machen Sie Kaugeräusche so wütend” und führt aus: “Schmatzen gehört wohl zu der Art von Geräuschen, die niemand mag. Manche würden aber am liebsten explodieren, wenn sie jemanden kauen hören. Das hat einen ganz bestimmten Grund, wie Wissenschaftler nun herausgefunden haben.”
Zeit-Online widmet sich ausführlich der Frage: "Ich habe manchmal Angst vor Penetration”, die Männer bewegt: “Ich hatte mal über einen längeren Zeitraum was mit einer Freundin von mir. Irgendwann habe ich gemerkt, dass diese Art von Beziehung mir gerade nicht guttut. Ich erinnere mich an einen Moment, in dem ich keinen Penetrationssex mit ihr haben wollte und es trotzdem gemacht habe. Danach habe ich ihr gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, und sie meinte: "Das nehme ich dir nicht ab." Ich weiß nicht mehr genau, ob ich danach sogar noch mal mit ihr geschlafen habe. Das hätte sie dann natürlich darin bestätigt.
Ein anderes Mal war ich auf einem Fest, das über mehrere Tage ging. Es war sehr viel Alkohol im Spiel. Mit einer Person habe ich mich gut verstanden, ein bisschen geflirtet, irgendwann kam sie immer näher, fasste mich an. Ich habe es in dem Moment nicht geschafft, klare Grenzen zu ziehen. Als ich mich in einem Moment etwas zurückgezogen hatte, sagte sie zu mir: "Findest du mich etwa hässlich?" Ich hatte das Gefühl, dass ich mich dafür rechtfertigen muss, dass ich keine Lust habe. Als ob die Tatsache, dass ich sie ja doch auch irgendwie anziehend finde, mir sämtliche Legitimation nimmt, Nein zu sagen. Ich habe mit ihr geschlafen, obwohl ich es eigentlich gar nicht wollte. Zumindest würde ich das im Nachhinein so sagen.” Doch Sascha, 26, will sich nicht als Opfer darstellen: “Mir fällt kein positiver Bezug auf die Kategorie Männlichkeit ein."
Den Performancedruck hat er vor allem in Heterokonstellationen: “ Ich hatte aber auch schon die Situation, dass ich öfters mit einem Typen geschlafen habe, das irgendwann nicht mehr wollte und er zu mir meinte: "Aber dein Körper zeigt ja, dass du willst." Er selbst hatte ziemlich christlich-konservative Wertvorstellungen, mit Männern zu schlafen, muss ihn in ein krasses moralisches Dilemma gebracht haben. Einmal meinte er sogar halb scherzhaft, wir würden dafür in die Hölle kommen. Ich hatte Angst, ihn in diesen Vorstellungen zu bestätigen, wenn ich nicht mehr mit ihm schlafen will. Aber natürlich ist es auch schwer zu sagen, ob nicht meine eigene Sozialisation in einer homophoben Gesellschaft dabei irgendeine Rolle gespielt hat.”

Vormaliger SPD-Chef Günther Schuster warnt Partei vor Fall in die Bedeutungslosigkeit
Als ob es die SPD nicht schon schwer genug hätte. Jetzt kommt auch noch ein warnendes Donnerwetter von Sigmar Gabriels Vorgänger als SPD-Vorsitzendem, dem kantigen Günther Schuster. In einem Gastbeitrag für das Darmstädter Echo warnt er die Partei davor, bald völlig dem Vergessen anheimzufallen, wenn sie sich weiterhin nur mit sich selbst beschäftigt, und rät zu dringenden Kurskorrekturen. So müsse der Kampf gegen Rechtspopulismus als zentrale gesellschaftliche Aufgabe noch stärker in den Fokus der Bemühungen gerückt werden, wenn man nicht das Schicksal der vergessenen Deutschen Partei der Sozialdemokraten teilen wolle.

Studie: Rettungskräften gelingt es nicht, das Vertrauen der Bevölkerung in Stadtteilen zurückzugewinnen
Eigentlich sollen Rettungsdienste in Notfällen helfen, aber das Vertrauen ist ramponiert. Besonders Männer, Gruppen und Familien fühlen sich durch das Auftreten der Einsatzkräfte provoziert. Das Schweigen auf Seiten der Einsatzleitungen spricht beredte Bände, bislang wollte man das Thema unter den Teppich kehren, aber das Ausmaß des

 
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